#Bertelsmann über #Moslems und #Flüchtlinge | filmdenken.de

#Bertelsmann über #Moslems und #Flüchtlinge | filmdenken.de
Meine Kritik an diesem Artikel geht dahin, dass die finsteren wiewohl mächtigen Alliierten der George Soros Organisatoren, hier die milliardenschwere Bertelsmann Stiftung in Differenziertheit ertränkt wird.

Es ist ehrenwert, mit einerseits/andererseits Argumenten und einer Tonne an Querverweisen die lügenhafte Propaganda Studie der Bertelsmänner auseinanderzunehmen.

Sie bleibt aber eine den gesunden Menschenverstand beleidigendes Propaganda Machwerk, das skandalôserweise von allen Qualitätsmedien gehyped wird und einen an Goebbels Zeiten erinnern lässt.

Um so erschütternder, dass die Mehrheit nach wie vor nicht bereit ist, statt dieser gegen die eigenen Interessen operierender Propaganda Vertrauen und Glauben zu schenken, selbst einmal sich unabhängig zu informieren.

http://filmdenken.de/bertelsmann-moslems-fluechtlinge-studie-religionsmonitor/

#Bertelsmann über #Moslems und #Flüchtlinge

Daniel Hermsdorf

Die Presse feuert aus allen Rohren Ergebnisse der Bertelsmann-Studie „Engagement für Geflüchtete – eine Sache des Glaubens?“. Unter dem „Zeit“-Artikel dazu (27.03.2017) werden gerade 428 Kommentare gezählt. Ich lese nur die ersten davon, deren Tenor fast einhellig ist und die wichtigsten kritischen Fragen schon ansprechen – im Gegensatz zu sog. seriöser „Presse-Berichterstattung“, die aktuell in dem Weiterreichen der Stiftungs-Infos besteht.

Schade, dass Bertelsmann nicht die Muslime in Saudi Arabien, Qatar und Oman befragt hat.

„Das hohe Engagement von Muslimen bedeute allerdings nicht, dass sie die Flüchtlingshilfe für religiöse Einflussnahme missbrauchten. Diese Annahme sei haltlos, heißt es in der Analyse – allenfalls bei ein bis zwei Prozent der Helfer könne von einer Absicht gesprochen werden, Geflüchtete zu radikalisieren.“
Dazu hätte ich jetzt gerne belastbare Quellen. Behauptungen sind noch keine Belege – auch bei Bertelsmann nicht.

Die seit bereits […] mehreren Generationen in Deutschland lebenden Muslime sind doch ganz offensichtlich noch lange nicht so gut integriert, dass sie zwischen deutscher Stammbevölkerung und neuen Zuwanderern vermitteln könnten.

„Demnach gaben 44 Prozent der befragten Muslime an, im vergangenen Jahr Flüchtlingen ehrenamtlich geholfen zu haben.“
Da die 44 Prozent auf Selbstauskünften beruhen, wäre es vermutlich aufschlussreicher gewesen, direkt ehrenamtliche Gruppen und Einrichtungen zu befragen.

5 millionen muslime, ca. 1 million flüchtlinge – also wird jeder Flüchtling von ca. 2 menschen mit Migrationshintergrund betreut. Das nenne ich mal einen guten Betreuungsschlüssel.

Menschen antworten bei Umfragen sehr häufig deutlich anders als real gehandelt wird. Oft sind es Scham, gesellschaftlicher Druck oder Ähnliches die eine wahrheitsgemäße Antwort nicht zulässt.

Am 16.12.2016 veröffentlichte die „Preußische Allgemeine Zeitung“ (PAZ) den Artikel „Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«“, basierend auf einer Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung. Hier wurden 2291 Personen befragt. Bei Bertelsmann sind es 10.000, allerdings aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien und der Türkei für den gesamten „Religionsmonitor“; ich ersehe es auf die Schnelle nicht, ob es angegeben wird, aber es dürften betr. Moslems und Flüchtlinge in Deutschland dann mehrere Tausend Befragte sein.

Der PAZ-Artikel von Frank Horns ist im Ganzen lesenswert. Er dürfte allgemein als nicht ‚politisch korrekt‘ gelten. Doch die darin angesprochenen Realitäten sind für Betroffene schwerwiegend. Und der ganze Umgang mit dem Thema, wie er etwa in der Bertelsmann-Studie kulminiert, versetzt zumindest einen Teil der Leser mittlerweile nur noch in Fassungslosigkeit – ob der Plattheit einer aufgesetzten Multikulti-Seligkeit, die allen bestehenden sozialen Problemen widerspricht. Da sind Vernünftigkeiten und Selbstbehauptung so etwas von gründlich abtrainiert worden – und die Jüngeren sind davon durch verstärkte Propaganda in Schulen wohl noch heftiger betroffen. Wer nicht eine Tageszeitung wie „Die Welt“ liest (unter den größten die einzige Tageszeitung dieser Art), bekommt seltener die Krisen-Meldungen, öfter aber den Einzelfall mit human touch geboten.

Der Kernaussage der Bertelsmänner widerspricht das Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung diametral:

Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.

Man stellt sich nun auch die laut oft wiederholtem Forschungsstand tendenziell konservativen moslemischen Familien vor. Sollen die Männer plötzlich Hilfstätigkeiten für Flüchtlinge ausüben, während ihr traditionelles Familienbild sie davon eher freistellt? Der „Remscheider General-Anzeiger“ (18.12.2014):

Eine augenfällige Ungleichbehandlung sieht Cumart im Juristischen: „Der Islam ist patriarchalisch. Beispielsweise darf ein Muslim eine Jüdin oder Christin heiraten, eine Muslima darf es nicht.“ Der Mann im Islam sei Autorität und Führer der Familie, der Gehorsam von seiner Frau verlangen darf.

Obwohl man partout die Haare der Dame vor den lüsternen Blicken anderer Männer verbergen will, hat man also kein Problem damit, die Ehefrau oder gar Tochter in Flüchtlingsheime mit zahlreichen sexuell ausgehungerten jungen Männern zu schicken, die wenig zu verlieren haben?

Der PAZ-Artikel weiß über die Flüchtlingshelfer:

Zu elf Prozent waren es Studenten, zu 50 Prozent Berufstätige und zu etwa 20 Prozent Rentner. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die „Flüchtlingshilfe“ ist weiblich. Rund 75 Prozent sind Frauen, In der Gruppe der unter 50-Jährigen steigt ihr Anteil sogar auf 80 Prozent.

Man bräuchte also weitere Nachprüfungen, um solch widersprüchliche Ergebnisse miteinander abzugleichen. Und dass wohl keiner der schon hier zusammengetragenen ernsten Einwände von der Bertelsmann-Stiftung selbst oder erst recht den Berichterstattern berücksichtigt wird, ist ein weiteres Alarmzeichen. Man fragt sich zunächst ganz einfach, wer das in dieser Form glauben soll.

Über die weiblichen Flüchtlingshelfer schreibt die PAZ dann noch:

Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen.

Auch dies passt nicht zu den Statistiken über Moslems, wie hier bei Masoumeh Bayat („Die politische und mediale Repräsentation in Deutschland lebender Muslime“):

Rund 50 % der Muslime besitzen eine mittlere oder niedrige schulische Bildung, etwa 34 % einen hohen Bildungsabschluss und rund 15 % keinen Abschluss.

Nachdenklich macht, dass Bertelsmann zwar das besondere Verhältnis von Frauen zu „Flüchtlingen“ nicht verbalisiert, aber auf der Startseite http://www.religionsmonitor.de dieses große Header-Bild präsentiert:

So ist es mittlerweile vielfach illustrativer Standard. Hat man die Hiesigen in Scheidungsdramen gestürzt und auf der Porno-Halde abgeladen, wird auf „ze.tt“ (23.03.2017) geklagt: „Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht“. Währenddessen hat der therapeutische Ehrgeiz sich ganz denen zugewandt, die noch nicht so lange hier sind (WAZ, 26.03.2017):

Im Lore-Agnes-Haus lernen junge Flüchtlinge das richtige Flirten

Auch Sexualaufklärung spielt dabei eine Rolle: „Das geht und das geht gar nicht“

Wie können geflüchtete Jugendliche Wege finden, Mädchen oder Jungen richtig anszusprechen?

(Interessant: Obwohl auf einem großen Portal, wo sonst alles zu finden ist, listet die News-Suche von Google diesen Artikel mit den Suchbegriffen „junge Flüchtlinge Flirt“ nicht auf. Aber die anderen Links zeigen, dass dies wohl die legitime Fortsetzung Humboldtscher Bildungsreformen ist. Wer mit 15 schnell genug die geeignete Sexualpartnerin gefunden hat, wird die Leistungsanforderungen eines Mathematikstudiums, mit dem immer mehr Abiturienten überfordert sind, sicher besser erfüllen, soweit ist das plausibel. Dafür spricht auch, dass an Schulen oft nur noch Schadensbegrenzung statt Unterricht betrieben wird. Aber wer braucht bei mehr Leistungsnehmern schon Leistungsträger?)

Ob wohl moslemische Security-Leute zu den Flüchtlingshelfern gezählt werden? – Hierzu erreichen uns ja Vorfälle wie diese („Die Welt“, 18.02.2016):

„Schädelprellung, Monokelhämatom rechts, Stumpfes Thoraxtrauma, stumpfes Bauchtrauma. Anamnese: Patient ist heute von vier Securitypersonen zusammengeschlagen worden, seitdem massive Kopfschmerzen und Schmerzen im Bauch. Patient wurde mit dem RTW gebracht.“ […]
„Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht“, sagte der zum Christentum konvertierte Südiraner mit verschwindend leiser Stimme der „Welt“. Fast täglich würden er und 13 weitere Christen in dem Oberurseler Asylheim von muslimischen Flüchtlingen beschimpft, vor allem, wenn sie mit ihren kleinen Bibeln in der Hand zweimal pro Woche zum Gottesdienst gingen.

Ich will das nicht verallgemeinern, aber irrelevant ist es ebensowenig. Es ist gravierend wie noch mehr, was in kein allgemeines Bewusstsein vorgedrungen zu sein scheint. Nicht Wahlergebnisse, aber Reaktionen des Publikums im Internet zeigen immerhin, dass es so nicht weitergeht: mit geförderter Naivität und Leichtsinn sowie Gesinnungsterror, der mit willkürlichen Wirklichkeitsausschnitten spielt.

Asyl-Erstaufnahme in Schneeberg wirft mehrere Flüchtlinge raus – Freie Presse

Nach einer Einbruchserie im Stadtgebiet sind Anwohner beunruhigt. Jetzt wird bekannt: Die Drahtzieher saßen im Flüchtlingsheim – die Behörden reagieren hart.

Wie sieht denn das „harte“ Vorgehen der Behörden aus?

Die „Flüchtlinge“ wurde in ein anderes Heim mit frischer Bettwäsche chauffiert.

Das ist ja neben „Sozialstunden“ im Moment die Höchststrafe, wenn man zur neuen erwünschten Bevölkerung gehört.

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Asyl-Erstaufnahme-in-Schneeberg-wirft-mehrere-Fluechtlinge-raus-artikel9868108.php?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1490679992

Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken – Politically Incorrect

Jetzt eigene Ermittlergruppe für Säureattacken – Politically Incorrect

Seit einigen Jahren gibt es auch in Deutschland die islamische Tradition, dass Frauen von Männern mit Säure übergossen werden. Das ist eine Art der Bestrafung für „unislamisches“ Verhalten oder „Ehrverletzung”. Diese Art der ätzenden Islamfolklore ist ursprünglich in Ländern wie Pakistan oder Afghanistan beheimatet, aber auch die Türken pflegen sie.

Wegen der vielen Säureattacken auch an unbeteiligte Passantinnen, die wohl unislamisch keinen Hidschab trugen, hat die Polizei nun eine Sonderkommission gegründet.

https://www.pi-news.net/2017/03/jetzt-eigene-ermittlergruppe-fuer-saeureattacken/

Rothenstein: Luxus-Bunker für Milliardäre – Video – FOCUS Online

Findige Geschäftsidee:

So kann man die wahrscheinlich (ähnlich wie in den syrischen ISIS-Gebieten) blutig verlaufende Islamisierung Deutschlands überleben und hat genügend Zeit, den Koran auswendig zu lernen.

Im Bunker Rothenstein sollen 34 Wohneinheiten entstehen. Darin sollen die zahlungskräftigen Kunden mehrere Jahre überleben können, ohne an die Oberfläche zurückkehren zu müssen.

http://m.focus.de/immobilien/videos/rothenstein-milliardaere-warten-bald-im-luxus-bunker-auf-die-apokalypse_id_6840652.html

#Muslime in #Potsdam: „Die #Predigt war ein klarer Missionierungsaufruf“ – PNN

Der Journalist Constantin Schreiber spricht im PNN-Interview über seine Recherche beim Potsdamer Freitagsgebet – und warum er sichtbar macht, was in Moscheen geschieht.

Quelle: Muslime in Potsdam: „Die Predigt war ein klarer Missionierungsaufruf“ – Neueste Nachrichten aus Potsdam

Wenn 180 Millionen #Asyl-Sucher kommen – Preußische Allgemeine Zeitung

Am Ende entwickelte sich am Kap ein verarmender Staat. Die Industrienation wurde zum Dritte-Welt-Land. Hamer lebt heute als emeritierter Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik in Hannover. Er ist Gründer des Mittelstandsinstitutes Niedersachen. Rückblickend auf seine Südafrika-Erfahrungen sieht er bedrohliche Parallelen zur heutigen Situation in Deutschland.

Quelle: Wenn 180 Millionen Asylsucher kommen – Preußische Allgemeine Zeitung

Wie aus „weniger Flüchtlingen“ mehr werden – Fake News aus 2015 spätestens jetzt enttarnt | Unzensuriert.at

Wie aus „weniger Flüchtlingen“ mehr werden – Fake News aus 2015 spätestens jetzt enttarnt | Unzensuriert.at
https://www.unzensuriert.at/content/0023544-Wie-aus-weniger-Fluechtlingen-mehr-werden-Fake-News-aus-2015-spaetestens-jetzt

Wie aus „weniger Flüchtlingen“ mehr werden – Fake News aus 2015 spätestens jetzt enttarnt

Nun ist die Katze auch offiziell aus dem Sack: Österreich, welches ohnehin europaweit unter den Top-3-Aufnahmeländern von Migranten rangiert, übernimmt „freiwillig“ weitere Neuankömmlinge aus einem anderem EU-Land, nachzulesen hier bei unzensuriert.at. Jetzt nach zwei Jahren müssten wohl selbst die Naivsten erkennen, mit welchem Trick  man  die zusätzliche Abnahme von Migranten verschleiern wollte bzw. uns vorlog, dass das Hin- und Herschieben von sogenannten Flüchtlingen innerhalb der EU uns in Österreich entlasten sogar würde. 

EU beschließt neuen Migrationsplan. Mikl sieht „massive Entlastung Österreichs“.

Zu solchen Jubelmeldungen in diversen Zeitungen, beispielsweise in der Zeitung Österreich vom 13. Mai 2015, man werde uns jetzt Flüchtlinge abnehmen(!), schrieb der Autor dieser Zeilen damals in den Kommentarbereiche diverser „seriöser“ Medien folgende Sätze:

EU-Flutung läuft nach Plan – EU-Plan: weitere Verarschung!

Nach der derzeitig laufenden Kampagne welche die Flutung Europas mit sog. „Flüchtlingen“ schönreden soll, kommt jetzt der „Überschmäh“ seitens der Eliten: der EU-Plan zur „gerechten“ Aufteilung der Ankömmlinge!

So kann man heute in „Österreich“ nachlesen, dass wir „entlastet“ werden:

„EU-Quote entlastet uns: Bald 30.000 Asylwerber weniger“ steht dort.

Die wollen uns einreden, dass da Leute, die zu uns kommen und unter Rechtsbruch der Regierung (Dublin2) hier geduldet werden, jetzt plötzlich weitergereicht werden.

Die Wahrheit ist die: ZUSÄTZLICHE Einwanderer … werden da verteilt werden!!!

Das ist eine TOTALVERARSCHUNG, wie lange sollen wir uns das noch bieten lassen?“

Dass dieser Kommentar ausnahmslos nicht durch die jeweilige Zensur ging, versteht sich von selbst.

„Mangelnde Solidarität“ derer, die mit dem eigenen Volk solidarisch sind

Dass die „Verteilung“ in andere EU-Länder nicht funktionieren wird, sondern ausschließlich uns und den Deutschen einen weiteren Bereicherungsschub bescheren soll, war damals schon klar. Trotzdem schwafelt man uns von „mangelnder Solidarität“ insbesondere seitens der Ostländer vor. Und das, obwohl man genau weiß, dass Länder, welche von Politikern regiert werden, die auf der Seite der eigenen Bevölkerung stehen, die gescheiterte Migrationspolitik  als nicht nachahmungswert betrachten. Ein Modell, dessen katastrophale Auswüchse wir von Frankreich bis nach Schweden täglich miterleben dürfen. Dass die Berichte über das Chaos, welches in diesen Ländern herrscht, größtenteils verschwiegen werden und mit Fake News nur so gespickt sind, passt gut zur Berichterstattung der „seriösen Medien“ und erklärt die seit einigen Monaten ausgebrochene Panik aufgrund der Informationen darüber in den sozialen Medien.

In diesem Zusammenhang verschweigt man uns folgende Tatsache:

Der Immigrant ist es, der die Wunschdestination aussuchen darf – ein Missstand den nur die heimischen Politiker durch mehrfachen Rechtsbruch ermöglichen, Stichworte Schengen, Dublin, Duldung illegaler Einreise, Duldung abgelehnter Scheinasylanten, auch krimineller Elemente bis hin zu Subjekten wie dem Brunnenmarkt-Killer mit fatalen Folgen für die heimische Bevölkerung…

Weiterleiten von Immigranten aus Deutschland und Österreich ist nicht erwünscht

Als für unsere Umvolker die „unangenehme“ Situation eintrat, dass Portugal sich vor einem Jahr bereit erklärte, 10.000 Asylwerber aus Österreich, Italien und Griechenland abzunehmen, müssen bei unseren Politikern die Alarmglocken geläutet haben. So erklärte Faymanns Bundeskanzleramt damals (Kurier vom 24.02.2016) :

Es ist nicht sinnvoll, dass die Flüchtlinge zuerst 2000 Kilometer aus Griechenland zu uns kommen – und dann wieder 2000 Kilometer nach Portugal gehen.

Nicht sinnvoll für wen? Für uns etwa? Gut, dass dieser Mann abserviert wurde, aber lebt nicht sein Geist im jetzigen Bundeskanzler Christian Kern weiter, der alles unternimmt, damit die Einwanderer-Quoten nicht gesenkt werden, und stattdessen begrüßt, dass wir aus Italien jetzt neben den hereinströmenden Illegalen noch offiziell „Schutzsuchende“ reinholen? Und wenn Sebastian Kurz sich jetzt als hart präsentiert, muss man sich schon fragen, warum er es als Außenminister nicht zusammenbringt, dass Länder wie Marokko oder Tunesien als sichere Drittstaaten eingestuft werden, damit wir z.B. endlich die „schutzsuchenden“ Dealer vom Innsbrucker Hauptbahnhof repatriieren könnten.

Komplizenschaft zwischen Schleppern und „Rettern“ sorgt weiter für ungebremsten Nachschub

Während jetzt vor den Wahlen die nach links gedrifteten herrschenden Kreise notgedrungen wieder Positionen der patriotischen Parteien einnehmen – oder besser: simulieren solche einzunehmen -, sich also wieder der tatsächlichen Mitte zu nähern vorgeben, welche vor einigen Monaten noch als „rechts“ oder sogar „rechtsextrem“ verteufelt wurde, unternimmt man abseits der Öffentlichkeit alles, damit der „Nachschub“ an „Schutzsuchenden“ ja nicht abreißt. Und da leisten die „seriösen“ Medien ganze Arbeit.

So gilt es die Realität wegzuleugnen und stattdessen auf die Tränendrüse zu drücken. Und wie macht man das am besten? Zum Beispiel so wie in der Kronen Zeitung vom 23. März 2017 mit dem obligaten Babyfoto (siehe Bild oben). Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte und noch mehr eine Fotomontage. Und deshalb wird das obligate Baby zu einem Bild montiert, welches ein restlos mit Männern überfülltes Schlauchboot vor dem Rettungsschiff „Aquarius“ von  „SOS Mediterranee“ zeigt. Diese Organisation ist eine von vielen, die darauf spezialisiert sind, Menschen von Afrika nach Europa zu bringen. Und da sind wir schon am Punkt: Diese sogenannten „Rettungen“ sind nichts anderes als eine Arbeitsaufteilung zwischen Marine, NGOs und Schleusern.

Italienischer Blogger deckt die Methoden der „Retter“ und die Fake News darüber auf

Wie aktuell Info Direkt berichtet, zeigt Luca Donadel, ein italienischer Blogger mittels GPS-Auswertung, dass Schiffe Afrikaner gezielt und massenhaft nach Europa holen. Da jedes registrierte Schiff nämlich ein „AIS“ an Bord hat, ein automatisches Identifikationssystem, das den Austausch von Navigationsdaten ermöglicht, konnte Luca Donadel mit einer um 400 US-Dollar gekauften Software die Bewegungen der NGO-Schiffe in Echtzeit mitverfolgen.

Reger Pendlerverkehr der NGO-Schiffe, um weitere Immigranten vor der libyschen Küste abzuholen. Screenshot aus dem Videobericht von Blogger Luca Donadel.

Und Info Direkt berichtet dazu weiter:

Donadel verglich mit dieser Software die Meldungen der italienischen Medien, die über die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer berichteten, mit den tatsächlichen Routen der angegebenen Rettungsschiffe. Während die Medien ständig davon berichteten, dass die Flüchtlinge im Kanal von Sizilien gerettet wurden, sah die Strecke der Schiffe völlig anders aus. Diese befanden sich nämlich am angegebenen Tag immer unmittelbar vor der libyschen Küste, wenige Seemeilen vor Tripolis.

Ein NGO-Schiff namens „Golfo Azzurro“ sei laut Donadel 60 Tage lang nicht ein einziges Mal durch den Kanal von Sizilien gefahren, sondern hätte immer direkt die Küste vor Tripolis angesteuert. Dennoch fand man in diesem Zeitraum dutzende Medienberichte, dass genau dieses NGO-Schiff hunderte Flüchtlinge im Kanal von Sizilien aufgegriffen hätte. Die italienischen Medien hätten mit diesen „Fake News“ somit die Schleppertätigkeit des NGO-Schiffs gedeckt.

Holen NGO-„Retter“ Migranten bereits direkt in Libyen ab?

Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht, dass die „Zusammenarbeit“ mit den libyschen Schleusern noch ganz andere Dimensionen angenommen haben könnte als ein Shuttle-Service mit vorprogrammierter „Rettung“ aus Schlauchbooten zu den bereits wartenden NGO-Schiffen und Marineschiffen. Taco Dankers von der niederländischen Internet-Plattform Gefira.org hat über die Website Marinetraffic.com, auf der die Schiffsbewegungen weltweit via GPS aufgezeichnet werden, nach monatelanger Beobachtung von 15 NGO-Schiffen folgende Erkenntnis gewonnen: Vier NGO-Schiffe (Phoenix, Golfo Azzurro, Astral, Juventa) steuerten in einem Konvoi direkt auf den libyschen Erdölhafen Mellitah zu, wo sie gegen 19 Uhr in der Zwölfmeilenzone eintrafen, gemäß internationalem Recht libysches Hoheitsgebiet.

Eine Stunde später legt  im Hafen von Mellitah das italienische Seerettungsschiff „Megrez“ ab und nimmt Kurs auf die vier NGO-Schiffen. Sechs Seemeilen von der Küste entfernt, wendet die „Megrez“ und fährt wieder nach Mellitah zurück. Eine weitere Stunde drauf steuert die „Phoenix“ exakt die Stelle an, wo zuvor die „Megrez“ umgekehrt ist, nimmt 113 Flüchtlinge auf und fährt von dort direkt nach Sizilien. Der Verdacht drängt sich auf, dass die „Megrez“ die Migranten ins Meer hinausbrachte und dort in Schlauchbooten ausgesetzt hat.

Inszenierte Rettung aus billigen chinesischen Schlauchbooten wird medial verschwiegen

Dass kein einziges Schlauchboot letztes Jahr die 275 Seemeilen lange Überfahrt nach Italien schaffte und auch nicht theoretisch dazu in der Lage wäre, da der Benzinvorrat oft nicht einmal bis zu den „Rettern“ reicht, ist wohl der beste Beweis dafür, dass es sich hier unter Missbrauch des Seerechts um inszenierte Rettungsmaßnahmen handelt. Man nimmt in Kauf, dass hunderte Migranten dort ertrinken, denn die Schlepper beladen die Boote mit so vielen dieser bedauernswerten Menschen wie nur möglich, sodass oft noch vor Erreichen der  NGO-Schiffe die überfüllten Boote kentern. Die Symbiose zwischen Rettern und Schleppern und die Duldung und Förderung dieser Verbrechen durch EU-Staaten macht dieses tödliche Geschäftsmodell überhaupt erst möglich es ist unverständlich, warum die Medien mit Fehlinformationen da mitspielen.

In den Medien wird vorwiegend von „Rettung“ gesprochen

Eine Ausnahme bildete da ein Bericht in der Zeit, wo unter der Überschrift „Schleuser profitieren von Flüchtlingsrettung“ zu lesen ist, dass „Schleuserbanden ihr Geschäftsmodell aus Sicht deutscher Behörden auf die Seenotrettung im Mittelmeer ausgerichtet haben. Die Entwicklung sei besorgniserregend […] Die von der Bundeswehr mitgetragene EU-Operation Sophia zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer spielt aus Sicht der Bundesregierung Schleuserbanden in die Hände.“

Hingegen schaut die klassische Berichterstattung abseits der sozialen Medien über diese kriminellen Machenschaften so aus, zum Beispiel in der  Onlineausgabe der Oberösterreichischen Nachrichten vom 19.März 2017, Überschrift: „Rund 3.000 Bootsflüchtlinge vor libyscher Küste gerettet“ und darunter:

Vor der libyschen Küste sind am Sonntag rund 3.000 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Dies sei in insgesamt 22 Einsätzen geschehen, teilte die italienische Küstenwache mit. Nach einigen ruhigen Tagen wagten derzeit wegen des guten Wetters wieder mehr Menschen die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer nach Europa.

Nach Angaben der italienischen Regierung wurden seit Freitag 16.206 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Im vergangenen Jahr seien es in diesem Zeitraum 11.911 Menschen gewesen.

Glatte Fake News – genauso wie hier völlig gleichlautend in der Süddeutschen Zeitung oder in der Frankfurter Allgemeinen oder auf den Info-Seiten des Telekomkonzerns T-Mobile. Denn niemand dieser angeblich 16.206 Menschen, die in nur 3 Tagen vor Libyen aus dem Meer gefischt wurden, hatte vor, mit den Schlauchbooten bis nach Europa zu fahren. Das Ziel waren in Absprache mit den Schleusern ausschließlich die bereits wartenden NGO- und Marineboote. Die Schlepper steuern laut einer RTL-Reportage ihre menschliche Fracht über GPS-Tracking den Schiffen entgegen, welche ihrerseits von der italienischen Küstenwache zu den Schlauchbooten gelenkt werden.

Und ganz im Sinne dieser guten Zusammenarbeit hilft man auch den Schleuserbanden Kosten sparen. Kein Schlauchboot soll verloren gehen und die nächste lebensgefährliche Seefahrt soll doch  ganz im Sinne beider Seiten recht bald wieder starten. „Die Flüchtlinge werden begleitet von libyschen Fischkuttern, sogenannten engine fishers, welche die Schlauchboote abschleppen und der Crew der ‚Sea-Watch 2‘ dafür ein paar frische Fische schenken“ konnte man in der Schweizer Weltwoche schon Ende 2016 lesen, wo über die Reportage eine Schweizer Journalistin auf eben diesem Schiff berichtet wird.

Massenschlägerei in Forchheim: Die Ermittlungen laufen – Forchheim – nordbayern.de

Der Überfall von Schülern durch Migranten wird als Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen geschildert, obwohl Zeugen die Straftäter als Ältere schilderten.
Diese Vertuschung ist Teil des neuen Pressecodex.

Angeblich könne die Herkunft der Täter nicht geklärt werden, so die Polizei. Das kann dann Sinn machen, wenn die Täter Mehrfachidentitäten erhielten, um mehr Bargeld zu erhalten.

Und schon witzig:
Das Fest fand unter dem Motto
„“Come together“
statt und nun kamen tatsächlich „Flüchtlinge“ und haben erst mal alle zusammengeschlagen.

http://www.nordbayern.de/region/forchheim/massenschlagerei-in-forchheim-die-ermittlungen-laufen-1.5921257