Libanesen-Clans: Anwohner in Gelsenkirchen fühlen sich bedroht – FOCUS Online Mobile

Moslemische Familienclans zu ungläubigen Einheimischen laut Der Focus:

„Freut euch über jeden Tag, wo wir euch leben lassen. Bald seid ihr dran.“

Möglicherweise doch ein netter Zug unserer bestintegrierten Mitbürger.
Woher sonst sollen die Deutschen erfahren, was sie mit der ISIS hier planen, wenn die Qualitätspresse deren Ankündigungen unterschlägt und die ISIS Videos alle auf arabisch sind?

http://m.focus.de/politik/deutschland/libanesen-clans-anwohner-in-gelsenkirchen-berichten-von-drogenhandel-und-beleidigungen_id_5855644.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201608241038

Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen | Conservo

Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen | Conservo
https://conservo.wordpress.com/2016/08/23/behoerden-zwingen-schueler-moschee-zu-besuchen/?fb_action_ids=1171326489580686&fb_action_types=news.publishes

Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Im Norden von Deutschland** offenbart gerade ein Fall aus dem Schulleben, wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem gedrungen ist.

Eine Lehrerin** wollte mit ihrer Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts eine Moschee besuchen. Die Eltern** stimmten dem aus weltanschaulichen Gründen nicht zu und waren um eine einvernehmliche Lösung mit der Schule bemüht. Diese wurde jedoch nicht erreicht, da Lehrerin und Schulleiterin dafür kein Verständnis hatten und lapidar auf das Schulgesetz verwiesen.

Ein Gespräch mit einer ähnlich denkenden Mutter ergab, daß diese mit dem Besuch ebenfalls nicht  einverstanden war, jedoch aus Angst vor möglichen Nachteilen klein beigab.

Der Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater** dazu kontaktierte, gab den Rat, das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater** aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen –  ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern** mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?…

Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Stattdessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte?

Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“ zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.

(**Namen und Adressen liegen der Redaktion vor.)

Wichtig: Wir möchten die Eltern in diesem Rechtsstreit unterstützen und bitten unsere Leser herzlich, sich mit einer Spende an den Prozess- und Anwaltskosten zu beteiligen, denn auch dieser Prozess wird im Grunde genommen gegen die Islamisierung Deutschlands geführt.

Bitte gehen Sie, um zu spenden, auf die Internetseite von „Journalistenwatch“: http://journalistenwatch.com/

Und verwenden Sie bei paypal-Zahlung das Stichwort „Koranschule“.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com   23.08.2016

Kriminalität: Vier Männer sitzen nach Vergewaltigung in Untersuchungshaft – FOCUS Online Mobile

Erstaunlich, dass der Focus einen Leserkommentar freischaltet, der so den um sich greifenden Eindruck von Lügenpresse belegt.

Focus tilgte wesentliche Teile der amtlichen polizeilichen Pressemitteilung, um seine Leser hinters Licht zu führen.

Ergänzende Informationen

In der gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Wetzlar und der Polizeidirektion Lahn-Dill wird allerdings noch ein wesentliches Detail genannt, das sich nicht im Artikel wiederfindet: „Die Jugendliche kam am 30.08.2016 mit den aus Pakistan stammenden Männern vor einem Lebensmittelmarkt in Wetzlar ins Gespräch. …“

http://m.focus.de/regional/hessen/kriminalitaet-vier-maenner-sitzen-nach-vergewaltigung-in-untersuchungshaft_id_5789255.html

Massenschlägerei an der Alaunstraße – Neustadt-Geflüster

wiederholte Schlägerei unter verfeindeten Afrikanergruppen im altehrwürdigen Dresden. Noch Großaufgebot der einheimischen Polizei. Selbstverständlich keine Festnahmen, Straffreiheit für schweren Landfrieddnsbruch setzt sich allmählich bundesweit durch, wenn die Täter der neuen Bevölkerung zuzurechnen sind.

Massenschlägerei an der Alaunstraße

Petition fordert: Sachsen raus aus Deutschland, rein nach Russland | STERN.de

Die ersten Sezessionsbestrebungen formulieren sich.

Solange sie als Auflösungserscheinung Deutschlands kommuniziert werden kann, ist das eine gefundene Nachricht für unsere Qualitätspresse.

Eine ernsthafte Sezession würde allerdings dem Westen Einflussgebiet und den Besiedlungsgebieten für Afrikaner und Araber Raum nehmen.

http://mobil.stern.de/politik/deutschland/petition-fordert–sachsen-raus-aus-deutschland–rein-nach-russland-7022824.html

Deutschland will „mehrere hundert“ Migranten aus Italien aufnehmen

Der Innenminister bestätigte, dass sich Italien weiterhin für die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer einsetzen werde. Die Rückführung von Migranten ohne Flüchtlingsstatus sei jedoch ein Muss.

Würden die italienischen Politiker das ernst meinen, würden sie die „Geretteten“ in Afrika abliefern und nicht nach Italien zum Weitertransit nach Deutschland schleppen.

Deutschland steht Schlange zur Aufnahme und fährt augenscheinlich sauer, dass zahlreiche Afrikaner in Italien einfach steckenbleiben.

Jetzt macht Deutschland den Italienern Druck, den Transit zu beschleunigen.

http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Politik/Deutschland-will-mehrere-hundert-Migranten-aus-Italien-aufnehmen