Jagd auf Frauen als Zukunftsszenario?

Der eher betuliche österreichische Wochenblick verlässt die vorgegebene Linie zu den angeblichen „Flüchtlingen“

Heute, im lange von Frieden verwöhnten Europa, gibt es keine als „fremde Heere“ erkannte Eroberer. Doch die durch muslimische Einwanderer explosionsartig angestiegenen Vergewaltigungen werfen die Frage auf, ob die sexuellen Übergriffe auf Frauen Methode haben – oder gar Teil einer Eroberungsstrategie sein könnten?

https://www.wochenblick.at/jagd-auf-frauen-als-zukunftsszenario/

Berlin-Demo der Identitären Bewegung: Wenn linker Terror das Gesetz in die Hand nimmt – philosophia perennis

Die Veranstalter der Demonstration der Identitären Bewegung erheben schwere Vorwürfe in Richtung der Berliner rotrotgrünen Regierung: Man sei nicht bereit gewesen, die Blockaden aufzulösen oder Alternativrouten zuzulassen, um so das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht durchzusetzen und verfassungsfeindliche Gruppen an ihrem gesetzeswidrigen Verhalten zu hindern. Hier ein Augenzeugenbericht, zu dem was wirklich geschah …

Berlin-Demo der Identitären Bewegung: Wenn linker Terror das Gesetz in die Hand nimmt

Grüne wollen syrische Dörfer in Osteuropa ansiedeln – JUNGE FREIHEIT

„Menschen gehen gerne dahin, wo schon Landsleute leben, das macht die Integration und die Aufnahme einfacher.“ Deswegen solle man zum Beispiel ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland schicken. Daß sich Tschechien und andere osteuropäische Länder weigerten, größere Flüchtlingsgruppen aufzunehmen, verstoße laut Keller gegen EU-Recht. Die EU-Kommission habe deshalb ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn, Polen und Tschechien eingeleitet.

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/gruene-wollen-syrische-doerfer-in-osteuropa-ansiedeln/

Deutschland spricht: „Ich erwartete einen politisch korrekten Gutmenschen“ | ZEIT Campus

Deutschland hat zu viele Flüchtlinge aufgenommen, findet ein Professor der Uni Köln. Nein, sagt ein Student. Sie treffen sich zum Streiten. Hat der Abend sie verändert?

Quelle: Deutschland spricht: „Ich erwartete einen politisch korrekten Gutmenschen“ | ZEIT Campus