#Islamismus und Deislamisierung – Gespräch mit Michael Ley

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Morddrohungen gegen „ungläubige #Kinder“? #Lehrerverband schlägt Alarm – Der Westen

Der Präsident des Lehrerverbandes warnt vor zunehmender Gewalt und Rassismus unter Schülern. Bereits an Grundschulen sei es verbreitet.

https://www.derwesten.de/panorama/morddrohungen-gegen-unglaeubige-kinder-lehrerverband-schlaegt-alarm-id213846943.html

#Islamismus wird an Hamburger Schulen zum Problem – WELT

Die Zahl der Schüler in Deutschland mit islamistischen Tendenzen nimmt zu. Die Hamburger Linksfraktion fordert nun Fortbildungsangebote für Lehrer, um diesen „Inlandsextremismus“ effektiver zu bekämpfen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article173240130/Kinder-des-Salafismus-Islamismus-wird-an-Hamburger-Schulen-zum-Problem.html

Deutschland im Jahr 2030: Ein Land konvertiert zum #Islam

Verlagsinfo

Deutschland 2018: Kaum ein Tag vergeht ohne Medienmeldungen über menschenverachtende Straftaten. In jeder größeren Stadt gibt es No-Go-Areas für Deutsche. Jedes Volksfest muss mit Betonpollern gegen Terrorakte geschützt werden. Wer wollte bestreiten, dass sich unser Land innerhalb kürzester Zeit verändert hat? Wer die Veränderungen der letzten zwei Jahre auf die nächsten zwanzig hochrechnet, ist leicht um den Schlaf gebracht.

Während die politische Elite weiterhin stur auf ihre längt gescheiterte Multi-Kulti-Ideologie setzt, kommen viele Bürger zu einem ganz anderen Schluss: Innerlich nehmen sie Abschied von dem Land, in dem sie aufgewachsen sind. Dabei verstärkt der Flüchtlingszustrom samt Famliennachzug lediglich, was sich bereits seit Jahren abzeichnet:

Die Islamisierung unseres Alltags hat längst begonnen. Muslimische Eltern und Schüler verweigern zunehmend selbstbewusst den Handschlag, Musliminnen klagen ihr Recht auf Kopftuch im öffentlichen Dienst ein, Schweinefleisch verschwindet aus mehr und mehr Kantinen und grüne Politiker fordern uns auf, den Koran zu lesen und Arabisch zu lernen.

Die Flüchtlingskrise mit Millionen einwandernden Muslimen wirkt auf diesen kulturellen Umbruch wie ein Brandbeschleuniger. Wir befinden uns nüchtern betrachtet in einem Kulturkrieg mit ungewissem Ausgang. Begleitet wird dieser Konflikt von einer nie dagewesenen Vertrauenskrise. Nie zuvor hegten große Teile der Bevölkerung ein solches Maß an Misstrauen gegen ihre Regierung, die Medien und die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaats.

Umfassend analysiert Michael Berlach die gegenwärtige Staatskrise und benennt die Faktoren, die Deutschland schon in wenigen Jahren zu einem Vorposten der islamischen Welt in Europa werden lassen, wenn wir nicht umsteuern. Eine aggressiv expandierende muslimische Diaspora, die sich politisch formiert und aus der Türkei, Saudi-Arabien und anderen Ländern gestützt wird, hat das Potenzial, die christlich-abendländische Kultur hierzulande schon in wenigen Jahren zu überlagern und gegen eigene Wertvorstellungen auszutauschen.

Aus den Rezensionen

„Michael Berlach zeigt die Auswirkungen der zunehmenden Islamisierung schonungslos auf. Es werden Bereiche ausgeleuchtet, die in den Medien gerne totgeschwiegen werden.“

„In der Summe aber ergibt sich ein verhängnisvoller Cocktail, der nach Barlachs Analyse geeignet ist, unsere Kultur unwiederbringlich zu beschädigen.“

„Ich habe dieses sehr gute Buch in einem Zug durchgelesen. Berlach beschreibt die Tatsachen und Auswirkungen (…) absehbaren Veränderung unserer christlichen Wertekultur klar und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.“

„Eine grandiose Bestandsaufnahme des politischen Ist-Zustandes in dieser BRD“

Der Autor Michael Berlach ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und lebt als freier Publizist mit seiner Familie in Hamburg.

Selbstzurücknahme ist kein verheißungsvoller Weg – Zum Synodenbeschluss der EKiR zur Begegnung von #Christen und Muslimen – EZW

Kontrovers diskutiert wurde die Aussage, dass die Landessynode „den Glauben muslimischer Menschen als Bindung an den einen Gott wahr(nimmt).“ Offensichtlich soll mit diesem Satz ausgesagt werden, dass Einigkeit im gemeinsamen Glauben an Gott besteht. Wie weit aber reicht eine solche Gemeinsamkeit? Die muslimische Perspektive von der Selbigkeit Gottes in den unterschiedlichen religiösen Traditionen enthält den Vorbehalt, dass Christen die Gottesoffenbarung falsch verstanden haben. Deshalb ist auf die Grenzen hinzuweisen, die die Redeweise von dem „einen Gott“ beinhaltet. Fraglos zielt der Islam auf die Verehrung des transzendenten Gottes. Die Besonderheit des christlichen Gottesverständnisses kommt dann zur Sprache, wenn vom dreieinigen Gott gesprochen wird. Der Dialog mit Muslimen kann insofern nicht von einem gemeinsamen Gottesglauben ausgehen. Das wechselseitige Reden, Hören und Lernen wird dadurch meines Erachtens weder erschwert noch ausgeschlossen. Im Kontext eines säkularen Rechtsstaates, der die Freiheit der Religionsausübung ermöglicht, ist das friedliche Zusammenleben der Religionen und eine Kultur des wechselseitigen Respekts und Austausches nicht von einem Konsens in Glaubensfragen abhängig.

http://ezw.kjm6.de/nlgen/tmp/1516273837.html