Weil Eltern nur Bahnhof verstehen: Basler Primar·schule schreibt Briefe nur noch in «Einfacher Sprache» | Blick

Wegen der gewünschten neuen Bevölkerung – neue Entwicklung an den Schulen: Zu Elternabenden wird die Anwesenheit von Dolmetschern der jeweiligen Herkunftsländer empfohlen.
Schulische Schreiben besser gleich in den Sprachen der neuen Bevölkerung abfassen.

Weiter: Schulische Schreiben am besten in „Leichter Sprache“ verfassen, um sich dem kognitiven Niveau und den mangelnden Sprach- und Lesefähigkeiten anzupassen.

https://www.blick.ch/news/schweiz/basel/weil-eltern-nur-bahnhof-verstehen-schule-schreibt-briefe-nur-noch-in-einfacher-sprache-id7663617.html

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Erst spuckte er Fremden aufs Essen, dann zeigte er den #Hitler-Gruß – Senegalese randaliert in Dortmunder McDonald’s – Der Westen

Der Mann war gegen 16.30 Uhr im McDonald’s am Dortmunder Hauptbahnhof ausgerastet. Er bespuckte das Essen anderer Gäste und beleidigte sie.

Quelle: https://www.derwesten.de/region/erst-spuckte-er-fremden-aufs-essen-dann-zeigte-er-den-hitlergruss-senegalese-randaliert-am-dortmunder-hauptbahnhof-id212791745.html

Die linke Lebenslüge: „Von Flüchtlingen geht keine Gefahr aus – sie fliehen ja vor den #Islamisten“

Wegen Sexualmords an einer 19-jährigen Studentin in Freiburg ist Hussein K. angeklagt. Er sei ein „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“, hieß es. Doch offenbar ist das nicht der Fall. Boris Palmer meint nun: der Staat habe in der Flüchtlingskrise auf ganzer Linie versagt.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/palmer-ueber-die-linke-lebensluege-von-fluechtlinge-geht-keine-gefahr-aus-sie-fliehen-ja-vor-den-islamisten-a2290154.html?meistgelesen=1

Heute Jerusalem, morgen Neukölln – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

So gaben am 6. Dezember „Die Welt” und die Frankfurter Allgemeine Zeitung – wörtlich gleichlautend – folgende Begründung für einen „Anspruch der Palästinenser“ auf Jerusalem: „Der Ostteil der Stadt ist arabisch geprägt und wird vorwiegend von Arabern bewohnt.“ Der selbe Satz, identisch, Wort für Wort, findet sich im manager magazin, auf der Website des Bayerischen Rundfunks, im Wiener Standard, in der Märkischen Allgemeinen, in der Hannoveraner Neuen Presse, in der Kölnischen Rundschau und vielen anderen Zeitungen. Ist keinem der zahlreichen Schreiber und Nachschreiber aufgefallen, dass dieses Argument inzwischen auch auf viele Städte Europas zutrifft? Sind nicht längst Stadtteile von Berlin, Köln, Düsseldorf, Paris, Brüssel, Malmö oder Birmingham „arabisch geprägt“ und „vorwiegend von Arabern bewohnt“?

Damit besteht dann logischerweise auch ein „Anspruch der Palästinenser“ auf viele europäische Städte. Erfolgreich, ganz im Sinne multikultureller Durchdringung, haben die Schöpfer dieses Satzes islamisches Denken und Fühlen verinnerlicht. Denn der Koran gesteht seinen Anhängern unbegrenzte Gebiete zu. Heute Jerusalem. Und morgen die ganze Welt.
http://www.achgut.com/artikel/heute_jerusalem_morgen_neukoelln