Die Leistungsträger verlassen Deutschland und was kommt dann?

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#Islam-Unterricht an Schulen sehr beliebt: Wächst der Einfluss der Islamverbände?

    • Viele tausend Schulkinder haben islamischen Religionsunterricht
    • Für die Zukunft des Fachs an NRW-Schulen könnte ein Gerichtsurteil aus Münster von großer Bedeutung sein
    • Zwei Islam-Verbände klagen gegen das Land

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Brief eines österreichischen Facharbeiters

Jeden Anfang des Monats verfalle ich in Depressionen. Das ist, wenn ich meinen Zahltagzettel bekommen habe. Ich zahle knapp 1.500 Euro Steuern, 14 Mal im Jahr. Und ich frage mich echt, wofür. Mir selber bleibt ja immer nur das Existenzminimum übrig, wegen der Unterhaltszahlungen, aber darüber will ich nicht jammern. Das kommt wenigstens direkt meinen Kindern zugute.
Niveau an den Schulen durch Einwandererkinder immer mieser
Und hier hab ich meinen ersten Punkt: Als wir die Älteste einschulten (die ist jetzt 13) fragten wir nach dem Ausländeranteil an der Schule. Der Direktor war so ehrlich und gab zu: 53 Prozent, aber das größte Problem dabei sei, dass mehr als die Hälfte davon kaum Deutsch kann. Bei den Zwillingen und dem Jüngsten haben wir dann gar nicht mehr gefragt, sondern sie gleich in Privatschulen gesteckt. Das ist auch nur möglich, weil die Großeltern einen Teil mitbezahlen. Da frag‘ ich mich, wozu zahl‘ ich eigentlich Steuern, wenn ich meine Kinder eh auf eine Privatschule geben muss, damit was aus ihnen werden kann?
Der Arbeitsalltag: An Frechheit kaum zu überbietende Ausländer
Wenn ich in der Früh die Kinder zur Schule bringe, müssen wir an einer öffentlichen Schule vorbei. Was sich dort bietet, ist ein Bild des Schreckens. Man sieht nichts außer Kopftüchern, man hört alles außer deutsch. Wie es da Grüne oder sonstige Gutmenschen geben kann, denen das nicht auffällt, ist mir ein Rätsel. Und wir wohnen nicht in einer großen Stadt! Wie es in Wien oder Linz zugeht, mag ich mir gar nicht ausmalen.
Kopftücher ohne Ende und herumlungernde „Flüchtlinge“
Auch wenn man untertags unterwegs ist: Kopftücher ohne Ende, meist am Steuer eines dicken SUV oder sonst einer nagelneuen, riesigen Familienkutsche. Und neuerdings sieht man auch Araber und Schwarze überall herumlungern. Neulich mussten wir durch eine Unterführung, da sitzen offensichtlich zwei junge „Flüchtlinge“ mit lauter Musik, Wodka und Joints. Um 10.00 Uhr vormittags. Beide haben gegrinst und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, als wir mit unserem Werkzeug vorbei sind.
Zigeunerbusse und Gebetsteppiche
Zu Mittag gehen wir oft auf abgelegene Parkplätze, um zu essen, wenn wir auf Montage sind. Auf vielen dieser Parkplätzen stehen Kleinbusse mit rumänischem Kennzeichen und getönten Scheiben. Darin schlafen oft mehrere Zigeunerinnen, die sich geschlossen auf den Weg machen, wenn die andere Schicht zurückkommt. Aber auch Islamisten treiben sich auf abgelegenen Parkplätzen herum. Muskelbepackte Henker sind das teilweise, zum Fürchten. Und immer mit diesen Islam-Kaftanen und dem typischen Käppi. Die rollen dann ihre Gebetsteppiche aus und machen ihr Ding. Direkt neben uns, demonstrativ kommt mir vor.
Moslems – die unfreundlichsten und geizigsten Kunden
Beruflich muss ich natürlich auch in die Häuser der „Neubürger“. Wenn ich zu einem Haus komme, wo aufgebockte Karren im Garten stehen und jede Menge Schrott herumliegt, weiß ich schon Bescheid. Moslems sind wirklich die unfreundlichsten Zeitgenossen, die ich mir vorstellen kann. Der ärmste Hund drückt dir noch zwei Euro Trinkgeld in die Hand, aber von einem Moslem hab ich noch nie auch nur einen Cent bekommen. Dafür sind sie laut und unbeherrscht.
Von wegen „Multikulti“: Kopftücher bleiben unter sich
Und von wegen friedliches Miteinander: Geht einmal zu einem „sozialen Brennpunkt“ und schaut dort auf die Spielplätze! Überall das gleiche Bild: An einem Tisch sitzen die einheimischen Mütter mit den Thaifrauen und Philipinas, den Südamerikanerinnen und Osteuropäerinnen, da sitzt das bunte Multikulti. Und am anderen Tisch sitzen die Kopftücher beisammen. Das könnt ihr an jedem schönen Tag selbst nachprüfen.
Luxuswohnungen für „Neubürger“, die bald verwüstet werden
Am meisten ärgert mich, wenn ich in einen dieser neuen Blöcke muss, die überall wie Pilze aus dem Boden sprießen. Da kommen wir dann in nagelneue Wohnungen, in die das Sozialamt Afrikaner und Afghanen hineingesteckt hat. Von meinen Steuergeldern! Die machen alles kaputt, innerhalb kürzester Zeit. Pfuschen dann selber an den Sachen herum und richten noch mehr Schaden an. Herde, Geschirrspüler und Waschmaschinen halten einige Monate, länger nicht. Im Lift riecht es nach Urin, Dreck wird einfach aus dem Fenster geworfen. Man macht sich keine Vorstellung.
Neugebäude nach einem Jahr bereits unbewohnbar
Ein Freund von mir ist Bauführer. Die haben im Moment einen Boom mit dem sanieren von „Notunterkünften“. Wenn der erzählt, was er so zu sehen bekommt, dann schlackert man mit den Ohren. Feuerstellen auf dem Parkett, Blutlachen, vermodertes Fleisch im Spülkasten und so weiter. Frisch renovierte Gebäude werden in eineinhalb Jahren so durchgesifft, dass sie danach kernsaniert werden müssen.
Desolate Sozialwohnungen für Einheimische
Ich selber lebe in einer Sozialwohnung, weil mir ja nix bleibt, wegen der Alimente. Die ist muffig, laut und im Winter eiskalt, die schrottigen Sanitäranlagen hab‘ ich selber fürs ganze Haus auf Vordermann gebracht. Ich hab‘ x-mal um eine etwas besser Wohnung angesucht – nix, ich hätte ja schon eine. Da werd ich natürlich sauer, wenn ich dann sehe, dass die schönsten neuen Wohnungen für diese Leute reserviert sind, die dann noch dazu alles ruinieren und nicht auf die Sachen schauen. Bin ich eigentlich der Depp vom Dienst, dass ich für den ganzen Spaß zahle und selber nichts davon habe?
Islamisierung ist Realität, also was bleibt?
Ich hab‘ die Schnauze voll davon, das zu sehen, was ich täglich sehe. Ich zahl‘ für eine Party, bei der ich selber nicht mitmachen kann, weil ich arbeiten muss, so kommt mir das vor. Hätte ich keine Kinder, wäre ich schon lange abgehauen. Mit dem was ich kann, könnte ich überall einen Job finden. Und es soll mir jetzt bloß keiner mit „islamophob“ kommen, man muss nur am Vormittag durch eine Stadt fahren und die Kopftücher zählen! Jeder kann sehen, dass die Islamisierung stattfindet. Ich will aber nicht, dass meine Kinder in einem zunehmend islamischen Land aufwachsen müssen. Ich will selber nicht in so einem Land leben. Entsprechend werde ich am Sonntag wählen“.

Moslems – die unfreundlichsten und geizigsten Kunden
Beruflich muss ich natürlich auch in die Häuser der „Neubürger“. Wenn ich zu einem Haus komme, wo aufgebockte Karren im Garten stehen und jede Menge Schrott herumliegt, weiß ich schon Bescheid. Moslems sind wirklich die unfreundlichsten Zeitgenossen, die ich mir vorstellen kann. Der ärmste Hund drückt dir noch zwei Euro Trinkgeld in die Hand, aber von einem Moslem hab ich noch nie auch nur einen Cent bekommen. Dafür sind sie laut und unbeherrscht.
Von wegen „Multikulti“: Kopftücher bleiben unter sich
Und von wegen friedliches Miteinander: Geht einmal zu einem „sozialen Brennpunkt“ und schaut dort auf die Spielplätze! Überall das gleiche Bild: An einem Tisch sitzen die einheimischen Mütter mit den Thaifrauen und Philipinas, den Südamerikanerinnen und Osteuropäerinnen, da sitzt das bunte Multikulti. Und am anderen Tisch sitzen die Kopftücher beisammen. Das könnt ihr an jedem schönen Tag selbst nachprüfen.
Luxuswohnungen für „Neubürger“, die bald verwüstet werden
Am meisten ärgert mich, wenn ich in einen dieser neuen Blöcke muss, die überall wie Pilze aus dem Boden sprießen. Da kommen wir dann in nagelneue Wohnungen, in die das Sozialamt Afrikaner und Afghanen hineingesteckt hat. Von meinen Steuergeldern! Die machen alles kaputt, innerhalb kürzester Zeit. Pfuschen dann selber an den Sachen herum und richten noch mehr Schaden an. Herde, Geschirrspüler und Waschmaschinen halten einige Monate, länger nicht. Im Lift riecht es nach Urin, Dreck wird einfach aus dem Fenster geworfen. Man macht sich keine Vorstellung.
Neugebäude nach einem Jahr bereits unbewohnbar
Ein Freund von mir ist Bauführer. Die haben im Moment einen Boom mit dem sanieren von „Notunterkünften“. Wenn der erzählt, was er so zu sehen bekommt, dann schlackert man mit den Ohren. Feuerstellen auf dem Parkett, Blutlachen, vermodertes Fleisch im Spülkasten und so weiter. Frisch renovierte Gebäude werden in eineinhalb Jahren so durchgesifft, dass sie danach kernsaniert werden müssen.
Desolate Sozialwohnungen für Einheimische
Ich selber lebe in einer Sozialwohnung, weil mir ja nix bleibt, wegen der Alimente. Die ist muffig, laut und im Winter eiskalt, die schrottigen Sanitäranlagen hab‘ ich selber fürs ganze Haus auf Vordermann gebracht. Ich hab‘ x-mal um eine etwas besser Wohnung angesucht – nix, ich hätte ja schon eine. Da werd ich natürlich sauer, wenn ich dann sehe, dass die schönsten neuen Wohnungen für diese Leute reserviert sind, die dann noch dazu alles ruinieren und nicht auf die Sachen schauen. Bin ich eigentlich der Depp vom Dienst, dass ich für den ganzen Spaß zahle und selber nichts davon habe?
Islamisierung ist Realität, also was bleibt?
Ich hab‘ die Schnauze voll davon, das zu sehen, was ich täglich sehe. Ich zahl‘ für eine Party, bei der ich selber nicht mitmachen kann, weil ich arbeiten muss, so kommt mir das vor. Hätte ich keine Kinder, wäre ich schon lange abgehauen. Mit dem was ich kann, könnte ich überall einen Job finden. Und es soll mir jetzt bloß keiner mit „islamophob“ kommen, man muss nur am Vormittag durch eine Stadt fahren und die Kopftücher zählen! Jeder kann sehen, dass die Islamisierung stattfindet. Ich will aber nicht, dass meine Kinder in einem zunehmend islamischen Land aufwachsen müssen. Ich will selber nicht in so einem Land leben. Entsprechend werde ich am Sonntag wählen.

Quelle: Facebook