Frankreich versinkt langsam im Chaos – Gatestone Institute

Wenige Stunden später versammeln sich Tausende junger Araber aus den Vororten in der Nähe des Arc de Triomphe. Sie sind anscheinend gekommen, um auf ihre eigene Weise den Sieg einer algerischen Fußballmannschaft zu „feiern“. Weitere Ladenfronten werden zerstört, weitere Geschäfte geplündert. Algerische Flaggen sind überall. Slogans werden rausgehauen: „Lang lebe Algerien“, „Frankreich gehört uns“, „Tod für Frankreich“. Straßenschilder werden durch Schilder mit dem Namen von Abd El Kader ersetzt, dem religiösen und militärischen Führer, der zur Zeit der Kolonisation Algeriens gegen die französische Armee kämpfte. Die Polizei beschränkt sich darauf, die Gewalt einzudämmen, in der Hoffnung, dass sie sich nicht ausbreiten wird.

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Am 12. Juli, zwei Tage vor dem Tag der Bastille, betreten mehrere hundert selbsternannte illegale afrikanische Einwanderer das Pantheon, das Denkmal, das die Gräber von Helden beherbergt, die in der Geschichte Frankreichs eine wichtige Rolle spielten. Dort kündigen die Migranten die Geburt der „Schwarze-Westen-Bewegung“ an. Sie fordern die „Regularisierung“ aller illegalen Einwanderer auf französischem Gebiet und die kostenlose Unterbringung für jeden von ihnen. Die Polizei taucht auf, weigert sich aber zu intervenieren. Die meisten Demonstranten gehen friedlich. Einige wenige, die die Polizei beleidigen, werden verhaftet.

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Macron weiß, dass die Teilung Frankreichs bereits existiert. Die meisten Araber und Afrikaner leben in No-Go-Zonen, abgetrennt vom Rest der Bevölkerung, wo sie die Anwesenheit von Nichtarabern und Nicht-Afrikanern immer weniger akzeptieren. Sie definieren sich nicht als Franzosen, außer wenn sie sagen, dass Frankreich ihnen gehören wird. Berichte zeigen, dass die meisten von ihnen von einer tiefen Ablehnung Frankreichs und der westlichen Zivilisation erfüllt scheinen. Immer mehr scheinen ihre Religion über ihre Staatsbürgerschaft zu stellen; viele scheinen radikalisiert und kampfbereit.

Macron scheint nicht kämpfen zu wollen. Stattdessen hat er sich entschieden, sie zu beschwichtigen. Er verfolgt zielstrebig seine Pläne, den Islam in Frankreich zu institutionalisieren. Vor drei Monaten wurde die Muslimische Vereinigung für den Islam Frankreichs (AMIF) gegründet. Ein Zweig wird sich um die kulturelle Expansion des Islam kümmern und um den „Kampf gegen den anti-muslimischen Rassismus“. Ein weiterer Zweig wird für Programme zur Ausbildung von Imamen und dem Bau von Moscheen zuständig sein. Diesen Herbst wird ein „Rat der Imame von Frankreich“ gegründet. Die Hauptführer der AMIF sind (oder waren bis vor kurzem) Mitglieder der Muslimischen Bruderschaft, einer Bewegung, die in Ägypten, Bahrain, Syrien, Russland, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten als terroristische Organisation bezeichnet wird – aber nicht in Frankreich.

Macron ist sich der demographischen Daten bewusst. Sie zeigen, dass die muslimische Bevölkerung in Frankreich in den kommenden Jahren deutlich wachsen wird. (Der Ökonom Charles Gave schrieb kürzlich, dass Frankreich bis 2057 eine muslimische Mehrheit haben wird). Macron kann erkennen, dass es bald unmöglich sein wird, dass jemand zum Präsidenten gewählt wird, ohne sich auf muslimische Stimmen zu verlassen, weshalb er entsprechend handelt.

https://de.gatestoneinstitute.org/14668/frankreich-versinkt-im-chaos

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#ISIS-Bomber in #Düsseldorf vor #Gericht – BILD

Düsseldorf – Schon als Jugendlicher soll Mohammed Y. (28) 13 Bombenanschläge verübt haben, bei denen Zivilisten, US-Soldaten und irakische Sicherheitskräfte ums Leben kamen: Jetzt steht der Iraker wegen Mitgliedschaft bei ISIS und Mordes vor dem Oberlandesgericht.

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/er-kam-als-fluechtling-isis-bomber-in-duesseldorf-vor-gericht-62386908.bild.html

Bursch (14) drohte nach Rüge mit Dschihadisten – krone.at

„Ich hole Dschihadisten, die sollen die Schule sprengen!“ Auslöser für die Drohung eines erst 14-jährigen Schülers in Linz war ein Rüffel der Direktorin wegen seiner Fehlstunden. „Und wenn sie mich anzeigt, dann stech‘ ich sie ab“, soll er auch gedroht haben. Beim Prozess versuchte er sich als Unschuldslamm darzustellen.

https://www.krone.at/1927285

Deutsche #ISIS-Zellen sollen neues „Bataclan“ planen – BILD

Die Aufgaben der aus Syrien geschickten Kämpfer werden klar definiert: Zum einen sollen sie Geld auftreiben, um das sogenannte Kalifat zu finanzieren. „Ungläubige Kapitalisten töten, Banken hacken, Banküberfälle“, schlagen die ISIS-Bosse in dem Schreiben vor. Das erbeutete Geld soll nach Syrien geschickt werden.

Gleichzeitig sollen die von al-Muhajir kontrollierten Schläfer Anschläge mit Fahrzeugen verüben. Als „Inspiration“ sollen die Attacken in Paris von 2015 dienen. Außerdem sollen weitere Schläfer aus Syrien eingeschleust werden: Über die Türkei und den Iran sollen die ausgebildeten ISIS-Kämpfer in den Westen kommen.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/isis-zellen-in-deutschland-sollen-neues-bataclan-planen-61256274.bild.html

Hinrichtungsszenen in Berliner Flüchtlingsheim nachgestellt – Tagesspiegel

Ein Freund des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri hat Kinder Hinrichtungsszenen des IS nachstellen lassen. Der Islamist Bilal Ben Ammar hielt sie in einem Video fest.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hinrichtungsszenen-in-berliner-fluechtlingsheim-nachgestellt-16056376.html

#BKA zu vereiteltem #Anschlag – Festgenommene #Iraker wollten „möglichst viele Menschen töten“

In Schleswig-Holstein nahmen Spezialkräfte drei Männer fest – und verhinderten wohl einen islamistischen Anschlag. Die drei verfügten über Anleitungen zum Bombenbau und hatten Zünder bestellt.

[…] Die drei Iraker leben als anerkannte Flüchtlinge in Deutschland. Die mutmaßlichen Islamisten genossen laut Münch zeitweise subsidiären Flüchtlingsschutz.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dithmarschen-irakische-fluechtlinge-wohl-fest-zu-terror-anschlag-entschlossen-a-1250773.html

Der weihnachtliche #Terror ist nur die Spitze des Eisbergs – mena-watch

Man gewöhnt sich an alles. Irgendwann wird jede Zumutung normal. So wie wir es für normal halten, dass mitten in Europa Synagogen und jüdische Schulen bewacht werden. Obwohl gerade dieser Umstand beweist, dass eben nichts normal ist.
Nur kurz sei an dieser Stelle daran erinnert, dass wir uns nicht wegen Hindus, Bahai, Buddhisten oder Zeugen Jehovas an die vielen kleinen und großen Einschränkungen in unserem Alltag gewöhnen müssen. Damit wir nicht vergessen, wer hier vor wem geschützt werden muss, wenn das nächste Mal von „Islamophobie“ die Rede ist. Ich habe noch vor keiner Moschee Wachen gesehen.

#Terror-Gefahr: Anschläge auf Flughäfen in Stuttgart und Paris befürchtet – Tagesspiegel

Arabisch aussehende Männer sollen Airports ausgespäht haben. Zudem warnte der marokkanische Geheimdienst die Behörden. Die Polizei sucht nach vier Verdächtigen.

https://www.tagesspiegel.de/politik/terrorgefahr-anschlaege-auf-flughaefen-in-stuttgart-und-paris-befuerchtet/23787738.html