Töten legitim? Islam-Lehrer darf wieder unterrichten

Die Aussagen soll der Mann im Unterricht getroffen haben, privat habe er den Schülern gegenüber auch geäußert, dass er eine Tötung als legitim erachte. Ermittlungen wurden eingeleitet, aber vor wenigen Tagen laut Medienberichten wieder eingestellt. „Sobald die entsprechende Stellungnahme von der Staatsanwaltschaft Graz bei uns eingetroffen ist, wird die Dienstfreistellung wieder aufgehoben“, sagte ein Sprecher von Landesschulratspräsidentin Elisabeth Meixner am Mittwoch. Sowohl die pädagogische Schulaufsicht als auch der Direktor wollen die Situation genauer beobachten.

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/religion/4671285/Toten-legitim-IslamLehrer-darf-wieder-unterrichten-

Haß-Postings und Haß-Unterrichten sind eben manchmal sanktionsfrei, wenn der richtige Haß gepredigt wird.

Mimikama, die streng die Linie der Anti-Deutschen fährt („Volkstod den Deutschen“), freut sich hier, dass gegenüber Deutschen sogar in Schnellgerichten Gefängnisstrafen ausgesprochen werden.

So schnell kann die Justiz im Fall von Hetze im Netz reagieren. Dienstag im Netz gegen Flüchtlinge gehetzt, Mittwoch bereits zu Haft verurteilt.

Quelle http://www.mimikama.at/allgemein/deutscher-einen-tag-nach-hass-posting-verurteilt

Es kommt vielleicht darauf an, welcher Ethnie oder Rasse man hier in Deutschland angehört?

#Berliner Zeitung schäumt: Polin nimmt #christliche Flüchtlinge auf. Das ist anti-Islam Hetze!

Zitat:

Die Polin Miriam Shaded hat 60 syrischen Familien geholfen, nach Polen zu kommen. Allerdings: Es waren christliche Familien. Gegen muslimische Flüchtlinge hetzt die 29-Jährige.

Dann ist diese Polin auch noch eine junge Frau, die väterlicherseits aus Syrien stammt und von dort die Christenverfolgungen durch Moslems gut kennt.
Hier die propagandistische Schimpfkanonade im Volltext. Qualitätsmedium halt:
Miriam-Shaded

Zeitung Blick.ch meldet: Edelweiß-Hemden sind provokativ, diskriminierend und rassistisch

Zitat:
Dort (an einer Grundschule) hätten die Lehrer den Schülern verboten, die Edelweiss-Hemden zu tragen. Die Shirts seien «provokativ, diskriminierend und rassistisch», führt Schaller in einem Leserbrief im «Willisauer Boten» aus.

Das ist insoferm interessant, weil die Freimaurer in ihrem öffentlichen Wandbild-Ensemble am Internationalen Flughafen Denver, Colorado einen Genozid an den Deutschen beschreiben und die Deutschen nicht nur mit einer Lederhose, blonden Haaren, sondern auch mit einem Edelweiß kennzeichnen.

denver_airport_children_dead_murals

Hier ein Detail des Wandgemäldes. Hier ist das deutsche Kind bereits getötet und liegt im Sarg.
Quelle: https://trojaeinst.wordpress.com/2015/10/17/der-plan-der-flutung-mit-fluechtlingen-airport-denver/

Und hier der vollständige Artikel aus der Schweizerischen Blick

http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/provokativ-und-rassistisch-verbot-fuer-schweizer-schwinger-hemmli-id3578083.html

Architekten: Jetzt viele Flüchtlings-Städte in Deutschland bauen!

Das geht aber schnell, schon alle Pläne fix und fertig durchgedacht. Da lobt Die Welt, dass das Zentrum der vielen neuen Flüchtlingsstädte (Merkel: „Es gibt keine Obergrenze beim Asyl“) im Zentrum eine Moschee haben wird (und selbstverständlich keine Kirche).

Fluechtlingsstadt

„Smart Home City“ heissen die neuen Städte, die wir hier überall bald bauen müssen, damit die Invasoren auch genügend Häuser erhalten.

Zitat:
„Die Stadt für Flüchtlinge will Osterwald mit allem ausstatten, was eine Stadt ihren Bewohnern nur bieten kann: Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee. Die Flüchtlinge sollen sich zu Hause fühlen.

Die Invasoren sollen sie, so freut sich Die Welt, auch verwalten. Vermutlich mit eigener Polizei und Bürgermeisteramt (wie heisst das auf islamisch? Kalifat-Amt?) Und wer die Städte zu bezahlen hat, darüber schweigt Die Welt, weil man Selbstverständlichkeiten nun mal nicht erwähnen muss. Bei „Flüchtlingen“ wird automatisch von Vermögenslosigkeit ausgegangen, womit von einer Vermögensprüfung, die ethnische Deutsche peinlichst über sich ergehen lassen müssen, abgesehen wird.

http://m.welt.de/politik/deutschland/article147740932/Willkommen-in-Neu-Aleppo-der-Stadt-fuer-Fluechtlinge.html

Deutsche Kinder versus „refugee“ Kinder #Deutschenfeindlichkeit #Rassismus

Es war schon immer wichtig und ist es in der aktuellen Situation erst recht, was wir unseren Kindern vermitteln.

Hier beschreibt die links ausgerichtete taz, wie es armen Kindern in Deutschland ergeht, wenn Sie an einem Ausflug teilnehmen sollen, aber dafür keineswegs die Mittel haben.

Über Jahre hatten deutsche Familien einen solchen Ausflug ihrer Kinder vom 350 Euro Regelsatz abzusparen, wenn sie HartzIV Empfänger waren. Da sich dadurch die Absagen armer Kinder für Ausflüge stark häuften, entwickelte die Familienministerin der BRD ein kompliziertes bürokratisches Gefüge, das die taz im unten verlinkten Artikel detailliert beschreibt.

Zitat:
„Den Gutschein dafür gibt es aber nur, wenn zuvor die Schule schriftlich bestätigt, dass Dennis oder Ayse versetzungsgefährdet sind, wenn sie also eine Art amtliches Versager-Siegel ausgestellt bekommen.“

Es braucht also, führt die taz aus, eine Vorsprache beim Jobcenter, um einen Gutschein zu erhalten, der eine Leistung dann auch nur bezuschusst.

Dabei kann es auch anders gehen:

kinder

Alles unbürokratisch umsonst, nicht einmal als Asylant anerkannt muss man sein. Und diese Gutmenschen sind großzügig. Für Restplätze, die nicht von Immigranten beansprucht werden und nur wenn sie nicht von „Neubürgern“ beansprucht werden, dürfen sich sogar deutsche Kinder bewerben. (nur „wenn noch Plätze frei sind“) Manche halten das für deutschenfeindlichen Rassismus.

Dürfen denn deutsche Kinder im Kindergarten von ihrem Glauben erfahren? Das kommt darauf an und Erzieher müssen hier große Vorsicht walten lassen, um ihre Existenz nicht zu gefährden, berichtet die Zeitung „Neue Presse“, „Kurier“ und andere.

Zitat:
„Wie der „Kurier“ berichtet, wird in einem Vernehmungsprotokoll, in dem die Befragung der Erzieherin durch vier Mitarbeiter der Dienstaufsicht der zuständigen Magistratsabteilung (MA 10) festgehalten ist, unter anderem der Vorwurf erhoben, “die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt” zu haben.“

Das ist in der Tat schlimm und rechtfertigt eine Entlassung, da es ja verschiedene Religionen gäbe.

http://zuerst.de/2015/08/24/erzieherin-gekuendigt-kinder-ueber-die-bedeutung-des-christlichen-weihnachtsfestes-aufgeklaert/

Bei anderen Religionen, jedenfalls solange sie nicht der christlichen Religion entspricht, ist man deutlich freizügiger:

Zitat:
“ Die zweite Kindergartenpädagogin trug nämlich einen Niqab, einen Ganzkörperschleier ähnlich einer Burka. Bei den Recherchen stellte sich heraus: Der private islamische Kindergarten in Ottakring hat eine Genehmigung der Stadt Wien.“

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__476944/sendung_id__488/story.phtml