Zeitung Blick.ch meldet: Edelweiß-Hemden sind provokativ, diskriminierend und rassistisch

Zitat:
Dort (an einer Grundschule) hätten die Lehrer den Schülern verboten, die Edelweiss-Hemden zu tragen. Die Shirts seien «provokativ, diskriminierend und rassistisch», führt Schaller in einem Leserbrief im «Willisauer Boten» aus.

Das ist insoferm interessant, weil die Freimaurer in ihrem öffentlichen Wandbild-Ensemble am Internationalen Flughafen Denver, Colorado einen Genozid an den Deutschen beschreiben und die Deutschen nicht nur mit einer Lederhose, blonden Haaren, sondern auch mit einem Edelweiß kennzeichnen.

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Hier ein Detail des Wandgemäldes. Hier ist das deutsche Kind bereits getötet und liegt im Sarg.
Quelle: https://trojaeinst.wordpress.com/2015/10/17/der-plan-der-flutung-mit-fluechtlingen-airport-denver/

Und hier der vollständige Artikel aus der Schweizerischen Blick

http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/provokativ-und-rassistisch-verbot-fuer-schweizer-schwinger-hemmli-id3578083.html

Augsburger Allgemeine: „#Christen muss man #töten“ Beobachtungen an einer #Grundschule

Wenn die BRD-Regierung wahabitische Hardliner in deutschen Moscheen schalten und walten läßt und das auch noch finanziell unterstützt, muss man sich über deren Erfolge nicht wundern.

Sogar die Kriminalpolizei ermittelte, stieß natürlich auf eine „Mauer des Schweigens“

Ergebnis unseres Rechtsstaats: „Das Verfahren mußte ohne Ergebnis eingestellt werden.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Islamistische-Parolen-an-Schule-Ermittler-stossen-auf-Schweigen-id35697902.html

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Architekten: Jetzt viele Flüchtlings-Städte in Deutschland bauen!

Das geht aber schnell, schon alle Pläne fix und fertig durchgedacht. Da lobt Die Welt, dass das Zentrum der vielen neuen Flüchtlingsstädte (Merkel: „Es gibt keine Obergrenze beim Asyl“) im Zentrum eine Moschee haben wird (und selbstverständlich keine Kirche).

Fluechtlingsstadt

„Smart Home City“ heissen die neuen Städte, die wir hier überall bald bauen müssen, damit die Invasoren auch genügend Häuser erhalten.

Zitat:
„Die Stadt für Flüchtlinge will Osterwald mit allem ausstatten, was eine Stadt ihren Bewohnern nur bieten kann: Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee. Die Flüchtlinge sollen sich zu Hause fühlen.

Die Invasoren sollen sie, so freut sich Die Welt, auch verwalten. Vermutlich mit eigener Polizei und Bürgermeisteramt (wie heisst das auf islamisch? Kalifat-Amt?) Und wer die Städte zu bezahlen hat, darüber schweigt Die Welt, weil man Selbstverständlichkeiten nun mal nicht erwähnen muss. Bei „Flüchtlingen“ wird automatisch von Vermögenslosigkeit ausgegangen, womit von einer Vermögensprüfung, die ethnische Deutsche peinlichst über sich ergehen lassen müssen, abgesehen wird.

http://m.welt.de/politik/deutschland/article147740932/Willkommen-in-Neu-Aleppo-der-Stadt-fuer-Fluechtlinge.html