#Schwedisches Kinder-#TV glorifiziert die #ISIS

Die Regierung Schwedens ist mit der Umvolkung, mit dem Bevölkerungsaustausch schon einige Schritte weiter als die BRD-Regierung.

In einem früheren Artikel hatte ich auf bestimmte Erkennungsmerkmale der ISIS, die ja hier als „Schläfer“ noch im Verborgenen auftritt, hingewiesen.

Wie beim IS üblich, hätten sie mit erhobenem Zeigefinger gebetet, dem Symbol für den einen Gott und seinen Staat.

https://trojaeinst.wordpress.com/2015/10/18/wie-erkennen-wir-eigentlich-die-isis-kaempfer-unter-unseren-neuen-neubuergern/

Dieses Erkennungsmerkmal nimmt aus aktuellem Anlaß das schwedische Kinderfernsehen auf:

One Finger to Allah Swedish state TV airs children’s program glorifying notorious ISIS gesture

Mitschnitt aus dem schwedischen Kinderfernsehen hier: http://www.liveleak.com/view?i=714_1445950856

ISIS-Kämpfer vor seiner Terroristen-Truppe:

ISIS-Finger

Schwedisches Kinderfernsehen:

ISIS-Finger2

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Haus der Kulturen der Welt #HKW und der neue Berlin-Stadtplan

Hier betreut das staatlich finanzierte Haus der Kulturen der Welt zusammen mit der evangelischen Kirche eine informative Seite für die Asylforderer, die jetzt nach Berlin strömen.

Die Seite ist in den Sprachen der erwünschten, also moslemischen Neubürger gehalten (Arabisch, auch Farsi) und informiert über wichtige Adressen. Man wird regelrecht erschlagen über die Dichte an Beratungsstellen für Migranten, auch Rechtsanwälte für das Durchfechten von Duldungen nach erfolglosem Asylverfahren sind dort zu finden.

Insgesamt eine lobenswerte Initiative, damit Asylanten ohne Spracherwerb der deutschen Sprache ihre Interessen vertreten können. Ganz liebenswert: Es sind alle öffentlichen Bibliotheken und alle Polizeidienststellen aufgelistet.

Ersteres wendet sich wohl an ein belesenes, kulturinteressiertes Publikum unter den Immigranten, letzteres wird wohl eher der ISIS nötige Orientierung geben. 🙂

http://arriving-in-berlin.de/

HKW

Architekten: Jetzt viele Flüchtlings-Städte in Deutschland bauen!

Das geht aber schnell, schon alle Pläne fix und fertig durchgedacht. Da lobt Die Welt, dass das Zentrum der vielen neuen Flüchtlingsstädte (Merkel: „Es gibt keine Obergrenze beim Asyl“) im Zentrum eine Moschee haben wird (und selbstverständlich keine Kirche).

Fluechtlingsstadt

„Smart Home City“ heissen die neuen Städte, die wir hier überall bald bauen müssen, damit die Invasoren auch genügend Häuser erhalten.

Zitat:
„Die Stadt für Flüchtlinge will Osterwald mit allem ausstatten, was eine Stadt ihren Bewohnern nur bieten kann: Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee. Die Flüchtlinge sollen sich zu Hause fühlen.

Die Invasoren sollen sie, so freut sich Die Welt, auch verwalten. Vermutlich mit eigener Polizei und Bürgermeisteramt (wie heisst das auf islamisch? Kalifat-Amt?) Und wer die Städte zu bezahlen hat, darüber schweigt Die Welt, weil man Selbstverständlichkeiten nun mal nicht erwähnen muss. Bei „Flüchtlingen“ wird automatisch von Vermögenslosigkeit ausgegangen, womit von einer Vermögensprüfung, die ethnische Deutsche peinlichst über sich ergehen lassen müssen, abgesehen wird.

http://m.welt.de/politik/deutschland/article147740932/Willkommen-in-Neu-Aleppo-der-Stadt-fuer-Fluechtlinge.html