Bis jedes Dorf eine #Moschee hat

#Frauen den Handschlag verweigert: Entlassener #Soldat zieht vors #Verfassungsgericht – SPIEGEL

Darf ein Soldat der Bundeswehr aus religiösen Gründen Frauen den Handschlag verweigern? Diese Frage muss nun das Bundesverfassungsgericht klären.

https://www.spiegel.de/karriere/karlsruhe-soldat-will-frauen-nicht-die-hand-geben-und-zieht-vor-verfassungsgericht-a-1298889.html

Er flüchtete vor dem #Islam: „Deutschland ist nicht so frei, wie ich gehofft hatte“ – Die Unbestechlichen

Ex-Muslimische Konferenz 4.9.2019 von der Initiative an der Basis: Sprecher Mohamed Hisham, ein Flüchtling aus Ägypten, der heute in Deutschland lebt: „Deutschland ist nicht so frei, wie ich gehofft hatte“.

Deutlich mehr Übergriffe gegen #Homosexuelle in #Berlin – BZ

Gegensätze in der Gesellschaft nehmen zu, Aggressionen gegen andere Lebensweisen wachsen – so die Analyse von Berlins Polizeipräsidentin. Die Entwicklung zeige sich auch durch mehr Übergriffe gegen Minderheiten. Die Zahlen sehe sie mit „Erschütterung“.

https://www.bz-berlin.de/berlin/deutlich-mehr-uebergriffe-gegen-homosexuelle-in-berlin

#Migration: Wenn Fakten zählen würden – Andreas-Unterberger.at

Immer mehr internationale Studien und Fakten zeigen, wie problematisch die Massenmigration nach Europa ist und wie falsch die Argumente der medial und politisch so aktiven Migrationsbefürworter sind. Doch diese Studien werden regelmäßig in den heimischen Medien totgeschwiegen. Offenbar gezielt. Man findet sie nur in ausländischen Qualitätsblättern wie der „Frankfurter Allgemeinen“ und der „Neuen Zürcher Zeitung“. Und das EU-Europa scheint überhaupt hilflos.

https://www.andreas-unterberger.at/2019/11/migration-wenn-fakten-zhlen-wrden/

Das #Schächten in Schlachthöfen – #Ernährung #Recht

Nur in zugelassenen Schlachthöfen ist das rituelle schlachten ohne Betäubung der Tiere erlaubt. Da den Juden und den Muslimen der Verzehr von Blut in ihrer Religion verboten ist, muss das Tier geschächtet werden. Das Tier kann nur bei schlagenden Herzen komplett ausbluten. Das Rind wird von dem Rabbiner in den Umlegeapparat geführt, der Kopf wird an einer Schächtzange befestigt und mit manueller Kraftanstrengung wird der Kopf zurückgebogen. Das Rind kriegt bei der Überspannung des Halses Atemnot und ist in voller Panik. Es wehrt sich dagegen, brüllt und stöhnt dabei. Der Umlegeapparat dreht das Rind auf dem Kopf. Der Rabbiner reinigt und schärft das Schächtmesser. Dann tritt er zu dem Rind vor, wischt mit einem Lappen über den Hals und spricht dabei ein Gebet aus. ,, Bouruch atoh Adonai clohimu melech hoolem – Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh. “ sagt er. Auf deutsch heißt es. ,, Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten. “ Der Rabbiner nimmt mit der linken Hand die Halshaut des Rindes und mit der rechten Hand schneidet er mit dem Schächtmesser durch die Halsschlagadar, Luft – und Speicheröhre. Das Rind gibt schreckliche Geräusche von sich. Es röchelt, ist am würgen und übergibt sich vor Schmerzen. Das Rind erleidet qualvolle Schmerzen bei der durchtrennung des Halses. Da die Luft – Speicheröhre keine Weichteile des Körpers sind sondern Knorpelig ist kommt man mit dem Schächtmesser nicht so schnell durch. Das Rind wird vor Schmerzen kurz bewustlos und kommt dann auch wieder schnell zu Bewußtsein, da der Rabbiner zwei mal schneiden muss. Da die Blutgerinnung die Schnittwunde wieder verschließt kann das Rind sonst nicht ausbluten. Das Rind zuckt bei dem Schnitt zusammen und versucht sich zu wehren. Der Todeskampf geht bis zu 10 Minuten lang. Das geschächtete tote Rind ist für die Juden Koscher und für die Muslime Halal – Fleisch.

Verfasst
Martina Kummer

Derweil im #Migrationshintergrund: Es brodelt in Kanakistan – SPIEGEL

Stärkt es die Demokratie, wenn Rassisten in Parlamenten und Medien zu Wort kommen? Wer das so sieht, ist wohl selbst von Hass und Hetze nicht betroffen. Bei denen, die es sind, wächst das Unverständnis – und die Wut.

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/migrationshintergrund-es-brodelt-in-kanakistan-kolumne-a-1298544.html