Neues zum Mord an Richterin Geisig

Rekapitulieren wir: Eine Richterin, die aus Kreisen ihrer hochkriminellen Kundschaft (organisierten muslimischen Verbrecherclans) schon mehrfach mit Mord bedroht wurde, verschwindet, und noch bevor ihre Leiche gefunden wird, erklärt die Justizsenatorin, es habe sich um Selbstmord gehandelt; sie gibt also das politisch erwünschte Ermittlungsergebnis vor. Sie wiederholt dies, als die Leiche tatsächlich gefunden wird (rein zufällig während des WM-Viertelfinales Deutschland-Argentinien, als die ganze Republik mit Fußball beschäftigt ist). Staatsanwaltschaft und Polizei halten die Akten unter Verschluss, bis sie vom Oberverwaltungsgericht verdonnert werden, sie freizugeben. Dann geben sie sie frei, aber nur teilweise, und zwar in der ausdrücklichen Hoffnung, „dass durch die Veröffentlichung dieser Ermittlungsdetails die Spekulationen jetzt ein Ende finden“.

http://korrektheiten.com/2010/11/24/neues-zum-fall-kirsten-heisig/

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