Osnabrück: Muslimische Familie lässt 11-jähriges Mädchen vergewaltigen – Bewährungsstrafe – anonymousnews.ru

Die Elfjährige, die als Braut vorgesehen war, hatte sich allerdings heftig gewehrt, so dass es nicht zum Geschlechtsverkehr kam. Daraufhin wurde die Zeremonie mehrmals wiederholt. Die Mutter des arbeitslosen Analphabeten, der als Bräutigam vorgesehen war, drohte schließlich, sich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Akt vollzogen sei. Schließlich wendete er Gewalt an und tat seiner Mutter den Gefallen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/08/12/osnabrueck-muslimische-familie-laesst-11-jaehriges-maedchen-vergewaltigen-bewaehrungsstrafe/

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2 Gedanken zu „Osnabrück: Muslimische Familie lässt 11-jähriges Mädchen vergewaltigen – Bewährungsstrafe – anonymousnews.ru

  1. Noch ekelerregender geht es bald nicht mehr. Den Psychologen darf Deutschland auch noch für das traumatisierte Kind bezahlen. So viel Ekel ist kaum noch zu überbieten.

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  2. Schon beim groben überfliegen des Sachverhalts wurde ich von grenzenloser Wut, übermäßigem Ekel
    und der Erkenntnis überzogen, „Richter“ unseres Rechtsstaates offensichtlich nicht mehr entsprechend
    der westlichen, christlichen Werteordnung, dem GG, dem StGB der Bundesrepublik Deutschland urteilen,
    sondern ergänzend die Scharia, ergänzend in Anerkennung der menschen-, frauen-, kinderverachtenden
    Aspekte anderer Kulturen für ihre Urteilsbegründungen, für die man nur Verachtung und Schande empfinden kann, benötigen, heranziehen.
    Es darf wohl davon ausgegangen werden, das der „Rechtsprecher“, ich mag in diesem Zusammenhang die
    ehrenvolle Bereufsbezeichung „Richter“ nicht verwenden, um den Berufsstand nicht pauschal zu diskriminieren,
    nicht die geringste Vorstellung davon haben dürfte, wie es dem kleinen Mädchen ergangen sein mag, mit Sicherheit ergangen ist. Die Verbrecher, die es gefordert, gefördert und getan haben, gehören für Jahre hinter Gitter, anschließend in das Land woher sie gekommen sind. Das geschundene Mädchen könnte hier, in einer Gastfamilie, o. ä. einer möglichst frohen, wenn noch möglich, auch fröhlichen Zukunft aufwachsen.
    Der „Unrechtsprecher“ sollte sich, leben wir noch in einem Rechtsstaat, vor seinem Berufsstand verantworten müssen. Wenn diese Art der Urteilsprechung ein Teil auf dem Weg zur Integration sein sollte,
    bin ich für die sofortige Ausweisung aller Personen anderer Kulturen.
    Nicht die Extremisten, bsonders rechts, produzieren selbst ihre Anhänger, dieser Umgang mit den Menschen ander Kulturen, diese Urteile sind es, die Zweifel an diesem rechtsstaatlichen System, an dieser Werteordnung
    aufkommen lassen.
    Es bleibt zu hoffen, dass seitens der StA Berufung gegen das Schandurteil eingelegt wurde.
    Es ist kein Urteil „Im Namen des Volkes“ – man müsste sich schämen, wenn überhaupt, basierend auf die Vorgaben der Scharia -,“Im Namen des urteilenden Rechtsprechers“

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