Zwei Jahre Haft wegen versuchten Betrugs an IS-Terrormiliz

Hier hat es doch tatsächlich einer gewagt, die ISIS um Geld zu prellen.

Er dachte gar nicht daran, die Morde und Anschläge für die ISIS auch tatsächlich zu verüben.

Dieser Vertragsbruch gegenüber der islamistischen Terrororganisation, das falsche Versprechen von vielen Toten ohne töten zu wollen, bewerteten unsere Richter als schweren Betrug mit der ISIS als Geschädigter.

Wegen dieser besonders schweren Irreführung einer moslemischen Organisation (es wurden ja keine Toten „geliefert“) konnte nicht auf Bewährung erkannt werden. Da musste hart durchgegriffen werden.

Jetzt verurteilt ihn die erste Strafkammer des Landgerichts wegen versuchten Betrugs am Islamischen Staat (IS) zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung.

https://m.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/zwei-jahre-haft-wegen-versuchten-betrugs-an-is-terrormiliz_aid-2514419?pgnr=0

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Ein Gedanke zu „Zwei Jahre Haft wegen versuchten Betrugs an IS-Terrormiliz

  1. Als (noch) überzeugter Anhänger unseres Rechtsstaates kann nur hoffen, dass die sehr kurze Sachverhaltsdarstellung zum Tatherhang in sehr verkürzter Form und somit äußerst fehlerbe-haftet und unvollständig vorliegt.
    Auch wenn in letzter Zeit einige Urteile für Straftaten(Vergewaltigungen) verhängt wurden, deren Begründungen den kulturellen Hintergrund der Täter weitestgehend berücksihtigten, was letztlich zu einem sehr milden Richterspruch führte.
    Für meine Begriffe Urteile im Sinne der Scharia, nicht des deutschen StGB – unverantwortlich,
    im Sinne der Opfer beschähmend, schäbig.
    Sollte sich bei diesem Urteil ein ähnlicher Hintergrund ergeben, ist es an der Zeit, dass der Justizminister(SPD) das heft in die Hande nimmt.
    Der so ergangene Richterspruch wärew ein Schlag ins Gesicht der bisherigen Opfer des „IS“.
    Ferner wäre es eine hinterzogene finanzielle Entlohnung seitens des potentiellen Täters, zum Zwecke der Durchführung eines vom „IS“ geplantes Verbrechens, das er offenbar nicht ausgeführt hat. Sollte es sich wirklich so zugetragen haben, das Urteil auf dieser Basis erfolgt sein, sollten
    die Richter bestraft, der (Nicht)Täter mit einem Ordern geehrt werden.
    Aber, wie gesagt, ich vermag es mir nicht vorzustellen, hätte nun entgültig erhebliche Zweifel
    an der Rechtsordnung unseres Staates, verursacht von Richtern, die fragwürdige, absurde Urteile im Sinne der Schria nicht unserer Werteordnung, unseres GG fällen.

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