„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus | Jouwatch

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/09/wenn-merkel-die-wahl-gewinnt-sind-wir-alle-verloren-eine-insidern-aus-der-migrationsbehoerde-packt-aus/

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Ein Gedanke zu „„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus | Jouwatch

  1. Grundlage des von Hans S. Mundi kritischen Berichts ist offensichtlich das schriftlich fixierte Befragungsergebnis von Sachbearbeiter(n) , deren Dienststelle(n) in die Gesamtproblematik mehr oder wewniger involviert sein dürften.
    Soweit in dem Bericht ausschließlich die sachbezogenen Probleme kritisiert werden, kann den Darstellungen weitestgehend zugestimmt werden.
    Hinsichtlich der Ursachen, der jewweiligen verantwortungsträger für die kritisierbaren Kriteerien
    scheint es mir an der erforderlichen Objektivität, politische Neutralität zu fehlen, um den Bericht in die Kategorie Seriosität einorden zu können.
    Die Aussage der „Beamtin“, die angeblich nichts zum Sachverhalt sagen dürfe, weil sie ansonsten um ihren Beamtenstatus fürchten müsse, in den Bereich „Hartz IV“ fallen würde, ist absurd, sie scheint Probleme mit der Realität zu haben.
    Beamte unterliegen den gleichen Regularien wie anddere Arbeitnehmer auch.
    Wenn diese Ausgeberin allerding nicht in der Lage ist, zwischen dienstlich vertraulichen, geheimen dem Datenschutz unterliegenden einerseits, den offen berichtbaren Sachverhalten zu unterscheiden, sollte sie wirklich besser den Mund halten.
    Wie MUNDI seine „Quelle“ diesbezüglich einstuft, muss er selbst vertreteten.
    Rechtsstaatliche Geflogenheiten gelten auch für Beamte – in einigen Bereichen, zugegebenermaße , im Sinne der Bürger auch verstärkt.
    Dem Sachverhalt ist pauschal zu entnehmen, dass der Autor Probleme mit der BK`in zu haben scheint. Nun ja. Sie aber für alles verantwortlich machen zu wollen ist absurd, ignorant, zeugt von
    Unkenntnis der politischen Landschaft, -Verantwortlichkeiten in Deutschland.
    Um nur einige wenige Punkte zum Flüchtlingsproblem aufzugreifen.
    Die BK`in hat zu Beginn mehrere Tausend Flüchtlinge, Männer, Faauen, Kinder von Ungarn nach Deutschland geholt, weil sie dort verhungert wären, zumindest schweres körperliches Leid erfahren hätten. Wie ich meine ein humaner Akt, der weltweite Anerkennung findet.
    Für die weiteren Ströme musste die BK`in keine Einladungen aussprechen, habe selbst nie wwelche gehört. Die Flüchtlinge verfügen über Handys u.s.w., in Afrika gibt es TV-Empfang.
    Seehofer wollte vor den Grenzen „Transitzonen“ zu Registrierung errichten. SPD und Grüne diskreditierten den Vorschlag, weil er aius Bayern kam, mit den absurden Vergleichen als „Haftanstalten, Internierungslager“ u.s.w.
    Die SPD setzte sich letztlich mit den Registrierungszonen innerhalb der Republik durch, was zu einem örtlich nicht mehr Nachvollziehbaren Verbleib von Flüchtlingen von ca. 350.000 Personen führte.
    Vreantwortlich für die Abschiebungen sind die Bundesländer, überwiegend von SPD/Grünen regiert. Niedersachsen, ehemals SPD/Grüne, rühmten sich, keine Abschiebungen in sichere Herkunftsländer durchzuführen. SPD/Grüne blockierten im Bundesrat die Gesetzesiniative,
    wonach die Maghreb-Länder zu sichere Staaten erklärt werden sollten. Deutsche Bürger anderer Staaten verbringen dort ihre Urlaube.
    Etliche Urteil von Richtern und Richterinnen sind ärgerlich, weil offensichtlich nicht selkten im Sinne anderer Kulruren/Religionen gedacht, begründet wird. Zuständig, Justizminister, SPD,
    abgesehen von der Tatsache, dass Richter den Status der Unabhängigkeit haben.
    Also, nicht für alle Fehlentscheidungen in diesem Lande ist die BK`in verantwortlich.
    Man muss sie, ihre Art der Amtsführung nicht mögen. Zur objektiven seriösen Bewertung
    gehört aber der Blick in alle Richtungen.
    Wenn die Quelle von Mindi Probleme im täglichen Gecschäft hat, was ich nicht ausschließen möchte, frage ich mich jedoch, was sie diesbezüglich bisher unternommen hat.
    problem können auch Vorgesetzte sein, die im vorauseilenden Gehorsam im politisch übergeordneten Sinne denken, und meinen auch so aggieren zu müssen.

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