Nach Flüchtlings-Post: Jetzt ermittelt die Polizei gegen 13.000 Facebooker – TAG24

Ein facebooker schildert, wie seine Frau und Kinder am hellichten Tag im privaten Garten von einem hochaggressivem „Flüchtling“ massiv bedroht wurde.
Glücklicherweise war der Familienvater zufällig anwesend und konnte den Täter unter Lebensgefahr niederringen. Mehr als 40 Minuten musste die Familie in Angst und Schrecken mit dem Gewalttäter verbringen bis die Polizei kam. Der „Flüchtling“ wurde selbstverständlich sofort wieder freigelassen.

Solche Informationen gehen ja gar nicht. Deswegen wirft
jetzt die Polizei einen gewaltigen Apparat an. Nicht nur gegen den festnehmenden Polizisten wird jetzt mit dem Ziel der fristlosen Entlassung ermittelt, der Familienvater ist jetzt auch dran. Ausserdem werden jetzt in sehr grosser Zahl Polizisten von ihren eigentlichen Aufgabe freigestellt. Es gilt, insgesamt 13.000 facebook Kommentatoren einzeln vorzuladen, um sie in Vernehmungen zu Aussagen zu bewegen, die hohe Strafen ermöglichen.
Mit der Ermittlung der Adressen, dem Abarbeiten der Verhöre und den anschliessenden Sttafverfahren werden ganze Polizeidirektionen vollbeschäftigt sein.
Also nicht wundern, wenn bei Notfällen aus 40 Minuten Wartezeit auf Hilfe künftig wesentlich länger gewartet werden muss.

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-nach-fluechtlings-post-jetzt-ermittelt-die-polizei-gegen-13-000-facebooker-300251

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