Islamisierung: Wir Deutschen sind zu tolerant – WELT

Nun folgt während die Massenansiedlung von Millionen Moslems ohne Obergrenze forciert weiterläuft deren Radikalisierung.

Während des diesjährigen Ramadan etwa beobachten Lehrer in deutschen Großstädten, dass sich inzwischen immer mehr Jungen und Mädchen – und selbst Grundschüler – den Regeln des vierwöchigen Fastens von Sonnenaufgang bis -untergang unterwerfen müssen, obwohl die meisten dieser Belastung erkennbar nicht gewachsen sind.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165588459/Wir-islamisieren-uns-schleichend.html

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Ein Gedanke zu „Islamisierung: Wir Deutschen sind zu tolerant – WELT

  1. Die Feststellung ist zwar ziemlich pauschal, inhaltlich, auf bestimmte Verfahrensweisen, goldrichtig; Asylverfaherensgesetz, vielfalt der rechtlichen Möglichkeiten nach Negativbescheiden, Abschiebehindernisse, ja, sogar bei Gerichtsurteilen(jüngste Urteile gegen Vergewaltiger).
    Nach dem heutiugen Urteil des BVerfG sind, wenn ich es richtig verstastanden habe, sogar Abschiebungen juristisch durchführbar, praktikabel, wenn der Betroffene Sympathien für den gewaltbereiten Islamismus, etwa „IS“, bekundet.
    Man kann wohl sagen, endlich, juristisch ist das Werk getan, nun sind die politischen Verantwortungsträger gefragt, daneben auch die Gesellschaft, die den Druck auf die Politiker
    im Sinne der Sicherheit massiv steigern kann, ohne selbst dabei gewalttätig zu werden;
    warum keine friedlichen Demos für Urteile, für die Begründungen, wie jüngst ergangen,
    oder wenn sich einige Länder als Abschiebverweigerer erweisen, u.s.w.
    Die Möglichkeit etwas tun zu können, reicht in vielen Lebenssituation nicht aus, konsequentes Handeln ist gefragt.
    Da muss z.B. im Falle „sicherer Herkunftsstaaten“ die Sicherheit der hier lebenden Bürger, ja, auch der hier lebenden friedfertigen Muslime, im Zweifelsfall als prioritärere Option gegenüber einem Straftäter, der hier Leben gefährdet, eingestuft werden.
    Neben dem Bürger sind natürlich auch die Medien gefragt, die entsprechende Erkenntnisse
    weniger medienwirksam, auf jeden Fall wahrheitsgetreu veröffentlichen können/müssen.
    Politisch habe ich hinsichtlich des Gutmenschentums der „linken Seite“ einige Bedenken.
    Dem kann durch Stimmenentzug abgeholfen werden.
    Was nicht passieren darf, ist die Verallgemeinerung der islamgläubigen Bevölkerungsteile,
    indem die Friedlichen, als überwiegende Mehrheit, mit den Kriminellen vermischt werden.

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