Ohnmächtige Staatsanwälte und Richter: Wenn sich Asylbewerber schlimmster Straftaten selbst bezichtigen | Videos und Manuskripte | report München | Das Erste | Fernsehen | BR.de

Um möglichst viele Moslems aus den brutalen Scharia-Staaten hier ansiedeln zu können, hat sich folgendes Prozedere erfolgreich etabliert:

1. Illegaler Immigrant gesteht (oder behauptet) seine Kopfabschneide-Morde, Vergewaltigungen von Jesiden und Christen und terroristischen Massenmorde.
2. Dann gilt er als besonders schutzwürdig, da ihm im (angeblichem) Herkunftsland die Todesstrafe droht und er darf nicht mehr abgeschoben werden.
3. Im nächsten Schritt wird wegen der schweren Verbrechen ein Strafverfahren eröffnet und trotz Geständnisses direkt wieder eingestellt. Begründung: Es gelte die Unschuldsvermutung.
4. Voila! Wieder ein „Neudeutscher“ zum Integrieren und Willkommen heißen mehr.

report München liegen zahlreiche konkrete Fälle vor, in denen sich Asylbewerber schwerster Straftaten selbst bezichtigen. In einem Fall gab ein Asylbewerber an, in seiner Heimat mehrfach gemordet und vielfach Frauen vergewaltigt zu haben. Er habe „selbst an unzähligen Exekutionen teilgenommen und selbst acht Menschen exekutiert.“ Ob das stimmt, kann nicht nachgeprüft werden; inzwischen wurde das Verfahren eingestellt.

http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/selbstbezichtigung-straftaten-asylbewerber-report-106.html

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