«Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet» | NZZ

Gutmenschen wollten unbedingt, dass sich ohne Obergrenze Millionen junge Männer aus den strengen, in Gewalt verwahrlosenden Scharia-Staaten hier ansiedeln.

Wie diese jungen Männer im besten Kampfesalter sich nun integrieren werden, beschreibt Prof Heinssohn hier im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung:

Zunächst kommen junge Männer in Bewegung, es treibt sie mächtig voran. Sie wollen an Positionen ran, und das geht nur, wenn andere weggeschafft werden. Im Zweifelsfall mit Töten. Das macht ihnen Angst. Denn es sind junge Leute mit einem normalen moralischen Gerüst. Die wissen, was gut und was böse ist. Sie brauchen für ihr Tun – unbewusst – eine Idee, einen Vorwand, im Englischen pretext genannt. Und passende Texte und Ideen finden sich immer. Sei es die Bibel, der Koran, sei es Marx. Ideologien und Religionen lösen das Problem, weil sie sagen: Du tötest nicht, du richtest. Da ist etwas Böses, Ungläubiges, das ausgetilgt werden muss. Und die jungen Männer töten für ein frommes Land, für ein gerechtes Land, für ein grosses Land.

https://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650

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