Siegaue Vergewaltigung: Notruf-Protokoll zeigt falsches Verhalten der Bonner Polizei | Express.de

Politische Korrektheit.
Einheimischer Anrufer meldet per Notruf die gerade stattfindende Vergewaltigung seiner Freundin.
Blöderweise gibt er eine Personenbeschreibung durch, die als rassistisch verstanden wird. Denn er benennt den Täter als Schwarzen.
Die Polizistin am Notruf reagiert richtig. Sie legt auf.
Der verzweifelte Lebensgefährte, der nun nicht weiss, was er gegen den mit einer Machete bewaffneten „Flüchtling“ machen soll, wählt erneut 110.
Dort wird ihm beschieden, da die Vergewaltigung inzwischen erfolgreich vollendet sei, möge er doch zur Anzeigenerstattung bei einer Polizeidienststelle vorstellig werden. Ein Polizeiwagen rückte nicht aus.
Nachdem das aufgenommene Gesprächsprotokoll der Presse zugespielt wurde (die es nicht veröffentlicht) sah sich die Polizeiführung zu einer kurzen Stellungnahme genötigt und räumte ein, dass die diensthabende Polizistin sprachlich wohl nicht angemessen reagiert habe und beruhigt die Öffentlichkeit, dass das Verbrechen ja eh nicht hätte verhindert werden können. Dann ist ja alles gut.

http://mobil.express.de/bonn/siegaue–meine-freundin-wird-vergewaltigt–polize

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