Ein tragischer „Vorfall“

Grundsätzlich gehöre ein so genannter Taharrush, also ein Rape-Flashmob zu den „kulturellen“ Phänomenen in muslimischen Ländern, schreibt die Zeitung.

Noch nicht so ganz sicher sind sich die Behörden, ob nicht nur ein einfacher Suizid vorliege, denn die Krankenhausleitung schwankt zwischen tot eingeliefert und sich qucklebendig im Krankenhaus suizidal mal eben aus dem Fenster gestürzt.

Während unsere Qualitätsmedien eisern schweigen, kennt man doch diese „Vorfälle“ massenhaft seit Silvester 2015, reagiert wenigstens facebook und lässt die Zensurbehörde unseres Justizministers das Profil des Opfers verschwinden, damit niemand auf die Idee kommt, des Opfers zu gedenken.

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