NRW: Junge Männer greifen häufiger zum Messer

„Was früher die Fäuste, sind heute die Messer“ fehlinformieren unsere Qualitätsmedien ihre zahlenden Leser.

Nur merkwürdig, dass die einheimischen Opfer unbewaffnet sind und die Messerstecher (wie immer pressetechnisch ohne Herkunft) illegal bewaffnet.

Auch interessant, während einheimischen Opfern gegenüber wegen der Verwendung von Pfeffersprays regelmässig nach Raub, Überfall oder Vergewaltigung ein teures Strafverfahren droht, sieht das bei den Tätern (wenn sie ohne Herkunft sind) ganz anders aus.

Die Meldung hier ist exemplarisch, wie unsere Qualitätsmedien mit den explodierenden Messerattacken umgeht.

„Männer“ ohne Herkunft „sollen“ „angeblich“ „mutmaßlich“ usw.

Grundlose und heimtückische Messerüberfälle von hassenden Neubürgern gegen ahnungslose und keinen Anlass gebende Einheimische werden brutal umgedeutet und fake-technisch behauptet, sie wären miteinander in Streit geraten, womit den unbewaffneten Opfern eine Teilschuld untergeschoben wird.
Höhnisch schliessen diese Qualitätsmeldungen oft mit dem Triumph: „… wurden nach Erfassung der Personalien freigelassen.“

http://m.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-junge-maenner-greifen-haeufiger-zum-messer-aid-1.6156624

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