24-Jähriger tot in München an der Max-Joseph-Straße aufgefunden | Maxvorstadt

Man geht in der Qualitätspresse wegen der täglichen umgebrachten Ungläubigen (meist Frauen) dazu über, sie als mögliche Unfälle oder mögliche Selbstmorde umzudeuten, gelingt dies nicht, wird angegeben, dass die Motivlage nicht erforschbar sei (selbst bei allahu akbar Rufen), wird dann mal einer (kurzzeitig) festgenommen, bleibt er ohne Herkunft oder/und habe psychische Probleme.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/maxvorstadt-ort43329/toter-muenchen-089bar-max-joseph-strasse-8253335.html

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