Freispruch für türkischen Vergewaltiger: Wie eine Richterin das neue Sexualstrafrecht pervertiert – von InesLaufer | fisch+fleisch

Es wird in gnadenloser Brutalität von unseren Richtern (hier sogar eine Richterin) die einheimischen Frauen, Mädchen und Kinder strafbefreiend dem migrantischen Mob zur Schändung preisgegeben.

Dass die Richterin den fehlenden Tatvorsatz des Gewalttäters aus der Aussage des Opfers ableitet, es „könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen als Vergewaltigung“ begriff, ist an Perfidität kaum zu überbieten.

Ich verweise auf die auffällige Musterähnlichkeit ebenso wie auf die Tatsache, dass diese bestialischen Gruppenvergewaltigungen, deren Opfer i.d.R. einheimische „Schlampen“ sind, eine Importgewalt aus dem arabisch-muslimischen „Kulturkreis“ darstellen und ich noch nie von einer vergleichbaren Tat von Tätern, „die schon immer hier leben“ hörte oder las.

https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/freispruch-fuer-tuerkischen-vergewaltiger-wie-eine-richterin-das-neue-sexualstrafrecht-pervertiert-34163

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Ein Gedanke zu „Freispruch für türkischen Vergewaltiger: Wie eine Richterin das neue Sexualstrafrecht pervertiert – von InesLaufer | fisch+fleisch

  1. Nachdem ich den absurden, ignoranten „Urteilsauszug“ dreimal gelesen habe, muss ich wohl glauben, was ich nicht glauben kann/will, erlaube mir als Nichtjurist den Hinweis in Richtung der urteilenden „Richterin????“, dass in Deutschland nach dem deutschen StGB, in diesem Fall wohl § §177ff, nicht, auch nicht im Ausnahmefall oder auch nur ansatzweise, nach der Scharia,
    Gesetze Gottes nach dem islamischen Glauben, geurteilt wird, werden darf.
    Als unbedingter Vertreter der demokratischen Grundprinzipien unseres Rechtsstaates erwarte ich in diesem Fall die Meinung der Richterin, ein Urteil kann es nicht sein, als solches, nämlich als „Fehlurteil “ bewertet und aufgehoben wird.
    Die Frau in „Richterrobe“ sollte, da sie sich offenbar nicht in der Lage sieht, als deutsche Richterin ,
    nach einer erfolgten Straftat erheblichen Ausmaßes auf deutschem Boden, nach deutschem Recht zu urteilen, entlassen werden, zumindest, nach einem Ergänzungsstudium zur Kenntniserweiterung bzgl. der Anwendung nationlem/internationalem Strafrecht, in eine Abteilung qualitativ untergeordneter Straf-/Urteilsrelevanz versetzt werden.
    Nach einer Straftat ist es Anwendung des deutschen Strafrechts unerheblich welchen Glaubens, welcher Herkunft, welcher StA, oder aus welchem Kulturekreis der Straftäter gekommen ist.
    Das vorliegende Urteil, sollte es so ergangen sein, muss das Opfer als weiteres Verbrechen empfinden, das gegen sie verübt wurde.
    Wenn Obrigkeitsmaßnahmen als Argumentationshilfen von politischen Extremisten genutzt werden, dann solche Fehlurteile, und das nicht unberechtigt.
    Ich bin immer noch der Hoffnung, dass es sich bei der Mitteilung um eine „Ente“ handelt, oder der Sachverhalt in sehr verkürzter, darum missverständlicher Darsatellung vorliegt.

    Erich Jedwabski, Moers

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