Asylbewerber in Leverkusen freigelassen – kein Platz in Abschiebehaft

Da freut sich die Rheinische Post mit den Qualitätsmedien:

Die geschätzte neue Bevölkerung wird straffrei gestellt und mit einem Kniff sogar vor erneuter Abschiebung bewahrt.

So beweist man Weltoffenheit und die einheimischen Opfer lernen Toleranz.

Auf Seite 3 versteckt die RP die Info,
dass es sich bei diesem Intensiv-Straftäter um einen Vergewaltiger handelt, der bereits zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde.

5 Jahre Haft werden üblicherweise Migranten gegenüber nur verhängt, wenn das vergewaltigte einheimische Opfer danach zu Tode gequält wurde.

Nun ist er frei und untergetaucht.

Im übrigen wurde er bereits „erfolgreich“ abgeschoben, dank offener Grenzen wurde so nur zur Belohnung dessen Heimaturlaub finanziert, denn er kann ja jederzeit wieder einreisen und tat es.

Da er zahlreiche (natürlich jugendliche) Identitäten angegeben hatte, ist man sich jetzt nicht so ganz sicher, welche man zur Fahndung ausschreiben solle. Und ist ja eh schnurz, da weder Verhaftung noch Abschiebung drohen.

Diese Fälle, frohlockt RP, werden sich häufen.

Alles nach Plan und Millionen kommen noch. In Köln verbreitet gerade eine große Koalition Angst und Schrecken gegen diejenigen, die das nicht so toll finden.

http://m.rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/asylbewerber-in-leverkusen-freigelassen-kein-platz-in-abschiebehaft-aid-1.6767073?utm_source=facebook&utm_medium=referral&utm_campaign=share

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