Die Bigotterie der „Intersektionalität“

Der Irrsinn, dass sich Schwulenlobbys und die Antifa mit der ISIS und den Moscheevereinen zusammen gegen Pegida und die AfD verbündet haben und dabei die vereinten Qualitätsmedien hinter sich wissen, obwohl völlig klar ist, was ordentliche Moslems von Schwulen, Linksfaschisten und einer „freiheitlichen“ Presse halten (denen den Hals durchschneiden oder vom Hochhaus stürzen), erhält nun vom jüdisch dominierten Institut Gatestone einen wissenschaftlichen Namen. „Intersektionalität“

Denn vielen Juden ist klar, dass die durch diese Kräfte und naiven mediengläubigen Gutmenschen geförderte Islamisierung Europas ihre Lebensrechte drastisch gefährden werden.

Intersektionalität – eine radikale Theorie, die davon ausgeht, dass alle Formen gesellschaftlicher Unterdrückung zwangsläufig miteinander verquickt sind – ist zu einem Codewort für antiamerikanischen, antiwestlichen, antiisraelischen und antisemitischen Fanatismus geworden. Nirgendwo wird dieses radikale Paradigma so stark aufgegriffen wie an Universitäten, wo es unter dem Banner der „Identitätenpolitik“ und der „Solidarität“ künstliche Koalitionen verschiedener Bewegungen erzwingt, die nichts miteinander gemein haben ausser dem Hass auf Mitstudenten, die „privilegiert“ sind, weil sie weiss, heterosexuell, männlich und vor allem jüdisch sind.

https://de.gatestoneinstitute.org/10175/intersektionalitaet

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