Köln: Gewalt und Drogenkonsum auf dem Boulevard der (Alb-)Träume | Express.de

Bei von Migranten am hellichten Tage in aller Öffentlichkeit abgestochenen Einheimischen beschränkt sich die Polizei mittlerweile darauf, den aggressiven Mob in Schach zu halten, damit Rettungskräfte die Opfer bergen können:

Schnell eilen Einsatzkräfte zu Hilfe, schirmen den Verletzten vor den teils angetrunkenen und aggressiven jungen Männern ab, bis ein Rettungswagen eintrifft.

Die Polizei rät den Einheimischen, die von ihnen mit Millionen erbaute Rheinuferpromenade nur noch in den unwirtlichen Wintermonaten zu nutzen, da die erwünschte neue Bevölkerung sie zur nogo Zone für Ungläubige erklärt haben.

Ein Beamter meint gar, dass man Familien mit Kindern nicht mehr empfehlen könne, den unteren Weg am Rheinufer zu nutzen: „Sicher ist man hier nur noch von 10 bis 14 Uhr oder im Winter zwischen November und Februar!“

Die Polizei setzt die richtigen, weil von oben politisch erwünschten Prioritäten.

Und Millionen kommen noch.

– Quelle: http://mobil.express.de/26297212 ©2017

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