Marseille – die verlorene Stadt | Jouwatch

 Marseille – die verlorene Stadt | Jouwatch
Momentaufnahme aus Marseille.

Die dort herrschenden moslemischen kriminellen Netzwerke fühlen sich wegen ihrer „Abtrünnigkeit“ genauso von der ISIS bedroht wie die Christen in Syrien.

Es wird eine spannende Frage, ob sich diese Clans der von oben unterstützten ISIS wird erwehren können.

Die französischen Sicherheitskräfte ziehen sich inzwischen auf den Schutz der öffentlichen Gebäude und bedrohten christlichen Kirchen zurück.http://www.journalistenwatch.com/2017/03/19/marseille-die-verlorene-stadt/

Marseille – die verlorene Stadt

19. März 2017

Eine Reportage von Noelle Verges

Vor kurzem habe ich meine Schwester in Marseille besucht. Täglich lief ich drei bis vier Stunden durch die Straßen der einst malerischen Hafenstadt und kann mein Entsetzen über die Veränderung kaum in Worte fassen. Dank meines südländischen Aussehens konnte ich mich ungestört durch das arabischen Viertel bewegen, nur mit dem Fotografieren war ich sehr vorsichtig, auch das gefährliche nördliche Viertel habe ich gemieden.

Unsere deutschen Medien werden nicht müde, uns mit positiven Berichten über Marseille zu überschütten: Marseille bezaubere mit „Mode a la Provencale“ (NTV), Marseille – Hippe Modestadt! Die Realität ist wieder einmal eine andere! 40% Ausländer, 10% Flüchtlinge dazu, 90% der Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund!

Eine Traumstadt für alle Verfechter von Multikulti, für alle, die denken, gelungene Integration ist ein Spaziergang durch die Straßen einer Stadt, in der besonders viele Menschen aus aller Herren Länder leben. Nach außen schön bunt und friedlich!

Doch wer hinter die Fassade guckt stellt fest, dass die „dort schon länger lebenden Einwohner “- die „Marseillais“- so zufrieden und glücklich mit diesem bunten Multikulti-Traum sind, das sie dort der Front National von Marine Le Pen bei den letzten Wahlen Traumergebnisse bescherten. In manchen Vierteln bekam der FN mehr als 35% der Stimmen. Sie wählten Jean Claude Gaudin zum Bürgermeister, der politisch zur Union für Volksbewegung (UMP) gehört, eine konservative Partei aus der Mitte-Rechts Spektrum.

Die Marseillais sind von der Einwanderung so begeistert, dass der Ruf nach der Fremdenlegion, um all die Illegalen aus Marseille zu jagen, immer lauter wird.

Der Bürgermeister versucht nun die Stadt langsam, Viertel für Viertel zu sanieren und stemmt sich seit Jahren hartnäckig gegen den Bau einer Moschee im Zentrum der Hafenstadt.

Die schönen Bilder aus Marseille, ja, die gibt es: überall wo saniert oder neu gebaut wurde: die berühmte Canebiere, der alten Hafen, die Rue de la Republique , die teuren Viertel an den Stränden, Le Prado, le Corbusier und der Velodrome.

Aber aus dem Zentrum der Stadt, aus den Pracht-Strassen der Vergangenheit, der Rue de Rome, Rue Rivoli, Rue Saint Fereol, wurden die Europäer und Asiaten längst vertrieben. Hier beherrschen runtergekommene Häuser, Läden deren Angebot eher zu einem Bazar im Nahen Osten passen würden als zu Europa, Dreck, Spucke auf dem Boden, verschleierte Frauen, Männer in Djallabah das Bild. In den Kneipen sitzen nur arabische Männer, die wenigen Europäer eilen zur Arbeit in Bussen und U-Bahnen.

Sie werden es bestimmt nicht für möglich halten, aber ich habe meine Bilder im Zentrum von Marseille geschossen, zwischen Präfektur und der Canebiere!

Die Ansammlung von Männern, bei deren Anblick man denkt, man sieht einen arabischen Markt, stammt von der Porte d´Aix.

Auf dem Markt und in manchen Straßen, habe ich mich nicht getraut näher zu fotografieren, doch in den Regalen der Läden lagen Tierköpfe! Und der Dreck, überall Abfälle auf dem Boden und der beißender Geruch von Urin! Einfach widerlich!

Überall bewacht die Armee, die Gewehre geschultert die öffentlichen Gebäude. Besonders geschützt werden kirchliche Einrichtungen. Überall wohin man blickt, Sicherheitskräfte!  Jeder Bummel durch eine schicke Boutique oder durch ein Einkaufszentrum ist verbunden mit strengen Taschenkontrollen. In den ehemaligen arabischen Viertel unten am Saint Charles Bahnhof, wurden die Araber inzwischen durch die Schwarzen vertrieben.

Und um diese Idylle des „friedlichen Miteinanders der Kulturen“ zu krönen, klingt der Abend unter dem Konzert von Gewehrschüssen und dem dazugehörigen Feuerwerk aus.

Doch nicht alle wollen die Situation länger schweigend hinnehmen. Nachdem der IS mit Anschlägen in Frankreich und besonders in Marseille gedroht hat, hat Mohamed Henni, ein in Marseille lebender Moslem seine Antwort erfolgreich in den Medien verbreiten können:

„Die Menschen in Marseille werden es sich nicht gefallen lassen, dass der IS hier einmarschiert, uns tötet und wieder verschwindet. Ihr seid gegen Moslems! Ihr wollt den Krieg, dann bekommt ihr den Krieg!“

Die Antwort des IS ließ nicht lange auf sich warten:

„Ihr seid kleiner arabischer, französischer Abschaum aus Marseille, der sich im Netz gern produziert und uns den Krieg erklärt. Ihr ruft nach dem Islam, Ihr beschuldig uns den Islam zu beschmutzen, aber Ihr beschmutzt den Islam noch mehr, wenn Ihr aus Euren unsauberen Mündern alle 2 Sekunden Vulgäres spukt. Ihr seid nichts weiter als eine Bande von Abschaum, die meint, ihre Stadt beschützen zu müssen. Als ob Ihr uns Angst einjagen könnt! Man hat 120 000 Bomben auf unser Land geworfen, aber dank Allah, wir sind wir noch da!“

Die Araber haben in Marseille die Stadt übernommen und sie fühlen sich im Augenblick stark genug um dem IS den Krieg zu erklären. Einfach, weil sie schon länger dort leben und – auch im kriminellen Sinne – gut vernetzt sind. Ob sie aber tatsächlich dem mörderischen Druck ihrer Glaubensbrüder gewachsen sind, bleibt fraglich. Das ist die spannende Zukunft, der das alte Europa nun gegenübersteht!

Foto: Noelle Verges

http://www.ladepeche.fr/article/2016/07/25/2390601-marseillais-defie-daech-video-etat-islamique-repond.html

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