Kampf gegen Fake News: Ermittlungen gegen 55-Jährige wegen erfundener Vergewaltigung – SPIEGEL ONLINE

Hier hat sich die Polizei eine facebook Posterin herausgegriffen, die auf facebook eine Meldung geteilt hat, bei der es um eine Vergewaltigung durch einen Asylbewerber ging.
Da diese Vergewaltigung nicht stattgefunden hat, erwartet sie nun das erste „fake-news“ Verfahren:
„Vortäuschen einer Straftat“
und
„Volksverhetzung“

Nun ist ja jede Meldung über eine Vergewaltigung „fake-news“, wenn hinterher ein Richter befindet, dass es sich nur um „Antanzen“ oder lediglich „sexuelle Nötigung“ gehandelt habe.

Wer also jetzt weiterhin behauptet, zu Silvester habe es Vergewaltigungen gegeben, tanzt juristisch auf einem dünnen Seil und kann dank der neuen Anweisungen unserer Staatsparteien (ausser AfD) jederzeit wegen Volksverhetzung angeklagt werden, da die Richter zu Silvester bekanntlich keine Vergewaltigungs-Urteile gesprochen haben, sondern stattdessen angeklagte Straftäter entschädigten.

Die Polizei verstärkt den Kampf gegen Falschmeldungen. In Bayern wird nun gegen eine Frau ermittelt – sie hatte bei Facebook eine Meldung über eine erfundene Vergewaltigung verbreitet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/fake-news-ermittlungen-gegen-55-jaehrige-wegen-erfundener-vergewaltigung-a-1129223.html

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