Silvester in Köln: Große Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei – WELT

Die enorme Präsenz der Ordnungskräfte drückte allerdings nicht nur deutlich auf das Stadtbild, sondern auch auf die gewohnte Kölner Leichtigkeit. Die fehlte, bedauerten Bewohner und Feierlustige an diesem Abend einhellig.

Also nix mehr mit Feierstimmung.
Wahrscheinlich kamen auch kaum Frauen. Die lernen ja jetzt, dass die Zeiten vorbei sind, unbehelligt durch die Stadt zu gehen.

Also ich stelle mir das gespenstisch selbst für dumme Claus-Kelber-Gutmenschen vor.

Während man die von einem Herrn Geist projizierten Mut-mach-Worte törichter multi-kulti Ideologie geniesst, ausgewählte Migranten im Chor „Grenzenlos“ trällern, schaut man am Schauplatz ungezählter Massenvergewaltigungen der eigenen Frauen und meist Töchter in die Münder von 1.500 Maschinenpistolen, die -tatsächlich erfolgreich- eine mehr als 1000-köpfige Bande von eigens in Hunderter Truppenstärke angereisten „Nafri“-Banden in Schach halten.

Und was plötzlich möglich ist, wenn es darum geht, die realitätsverweigernde Masseneinwanderungsideologie mit Migrantenchor usw zu feiern.

Die Anreisenden wurden nach Rasse selektiert. Blond und blauäugig wurde am linken Eingang anstandslos durchgelassen, die Dunkelhäutigen am rechten Eingang eingekesselt und in Hunderter-Packs sofort wieder weggeschickt, damit „Grenzenlos“ idyllisch geträllert werden kann.

Grund für die Platzverweise dürften in vielen Fällen falsche Rassenzugehörigkeit gewesen sein.
Angeblich wären viele der Nafris bereits vor einem Jahr „aufgefallen“.
„Aufgefallen“ kann nur bedeuten, dass deren seinerzeitige Anwesenheit festgestellt wurde. Zuschulden kommen hatten die sich ja alle nichts, wie unsere Richter zur Freude der Gutmenschen feststellten.
Man durfte also, falsche Rasse vorausgesetzt, an einem Ort nicht zwei Mal feiern.

Auf die Frage, warum erneut so große Gruppen mit nordafrikanischem Hintergrund so geschlossen in Knotenpunkten der Stadt auftauchten, hatten die Offiziellen keine Antwort. Fakt ist, dass aus weiteren Großstädten ähnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden. „Dies ist kein reines Kölner Phänomen“, erklärte ein Polizeisprecher der „Welt“. „So erreichten uns aus Frankfurt erste Berichte über 1200 entsprechende Personen, auch aus Hagen gab es Meldungen. Der Dialog mit diesen Gruppen zeigt sich jedoch oft als sehr schwierig.“

Da verabreden sich also nach Polizeierkenntnissen Hunderte „Nafris“, um gemeinsam anzureisen, wohl um Weihnachten mit den einheimischen Frauen und Mädchen ähnlich erfolgreich zu feiern wie bei der letzten gemeinsamen Verabredung.

Sie erreichten ihre Tatorte in Tausender-Mann-Stärke. Zu welchen events werden sich diese Banden nächstens verabreden?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160749025/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html

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