Werden Burkinis Standard in öffentlichen Badehäusern?

Selbstverständlich muß man alle Informationsmaterialien unserer steuerfinanzierten Badehäuser für die Asylforderer-Flut ins Arabsiche übersetzen, da ein Erlernen der Sprache der Eingeborenen bald eh nicht mehr nötig ist. In den USA hat man bei der Massenflutung der indianischen Gebiete schlicht auch nichts in Cherokee usw. übersetzt. Warum soll das jetzt mit den Deutschen anders laufen?

Ein Anfang ist bereits gemacht. „Die Baderegeln wurden schon ins Arabische übersetzt“, so Kuß. Sie hängen im Eingangsbereich der Halle aus. Und in Kürze wird es einen weiteren Hinweis an der Kasse geben. „Den Text haben wir bereits auf Deutsch, er muss noch übersetzt werden und dann kommt er auf den Tresen an der Kasse“, erklärt der Schwimmhallenleiter.

Und noch ein Problem:

So dürfen männliche Bademeister keine Frau mit muslimischem Glauben aus dem Wasser retten. Nicht anfassen. „Es geht hier um eine Glaubensfrage. Aber wir können, wenn es zu einem solchen Fall kommen sollte, die Frau doch auch nicht ertrinken lassen“, sagt der Schwimmhallenleiter.

Das meint der Schwimmhallenleiter, ein Imam sieht das aber anders. Wird man es langfristig durchziehen können, die Religion der Moslems zu beleidigen? Sperrt man jetzt die Gläubigen aus, weil sie ihre Religion auch in einer Badeanstalt leben wollen? Verstößt der Bademeister jetzt nicht gegen die Anti-Diskriminierungsgesetze?

Ist das vielleicht nicht mehr wichtig, da in wenigen Jahren ganz demokratisch die Mehrheit der Integrierten die Regeln bestimmen?

Hier der ganze Text zu den Zitaten:
http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/nur-verhuellt-ins-kuehle-nass-id10974536.html

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